Parkhotel Maximilian Ottobeuren neues Best Western Plus Hotel am Tor zum Allgäu

| Hotellerie Hotellerie

Zuwachs für die Best Western Hotels & Resorts im Süden Deutschlands: Das Parkhotel Maximilian Ottobeuren gehört von Januar 2020 an als Best Western Plus Parkhotel Maximilian Ottobeuren zur Hotelgruppe. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel liegt am Rande des Kurorts Ottobeuren am Tor zum Allgäu, dessen barocke Benediktinerabtei international bekannt ist. Die Klosteranlage ist über 1.250 Jahre alt und eine der größten ihrer Art auf der ganzen Welt. Interessierte Gäste finden sie in Laufweite des Hotels.
 
Best Western Hotels & Resorts als langjähriger Markenpartner
Hotelpächter und Betreiber sind Ulrike und Hermann van Gerrevink, die eine langjährige Zusammenarbeit mit der Marke Best Western Hotels & Resorts verbindet. Ulrike Roos-van Gerrevink hat bereits viele Jahre das damalige Best Western ApartHotel in München betrieben. Die Hotels, die der Markenfamilie Best Western Hotels & Resorts in zehn europäischen Ländern angeschlossen sind, werden betreut von der BWH Hotel Group Central Europe GmbH in Eschborn bei Frankfurt. „Wir freuen uns, dass wir in Zukunft vom weltweiten Reservierungs- und Vertriebssystem der BWH Hotel Group nun wieder in unserem Hotel in Ottobeuren profitieren – und dabei trotzdem unabhängig und individuell bleiben“, sagt die Ulrike Roos-van Gerrevink. „Wir wissen außerdem aus Erfahrung, dass uns Best Western bei allen internationalen Vermarktungsstrategien mit Rat und Tat zur Seite steht. Zudem können wir unseren Gästen im Best Western Plus Parkhotel Maximilian die entsprechenden Markenstandards bieten – zum Beispiel eine komfortable, sichere Buchung bis hin zum Loyalitätsprogramm Best Western Rewards“, ergänzt Sohn Hermann van Gerrevink.
 
Die BWH Hotel Group Central Europe, das neue Markendach von Best Western Hotels & Resorts in zehn Ländern Europas – Deutschland, Luxemburg, Liechtenstein, Schweiz, Österreich, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Kroatien und Tschechien – vereint insgesamt rund 300 Hotels der weltweiten Markenfamilien Best Western Hotels & Resorts, WorldHotels Collection und SureStay Hotel Group. Die Hotels sind alle individuell und unternehmerisch unabhängig geführt. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Entscheidungen nach wie vor selbst treffen zu können und gleichzeitig von dem weltweiten Marketing- und Vertriebsnetzwerk zu profitieren“, erklärt Hermann van Gerrevink. Alexander Teichert, Direktor Hotel Development der BWH Hotel Group Central Europe, freut sich sehr über den Zuwachs am Tor zum Allgäu: „Das neue Best Western Plus Parkhotel Maximilian ist für uns ein großer Gewinn im oberen Hotelsegment, und wir freuen uns, mit Herrmann und Ulrike van Gerrevink zwei erfahrene Best Western Hoteliers wieder bei uns zu begrüßen.“
 
Best Western Plus Parkhotel Maximilian
Das Vier-Sterne-Superior-Hotel heißt Gäste in 111 Zimmern in den drei Kategorien Maximilian, Maximilian+ und Studio Mäxle willkommen. Alle Kategorien verfügen über eine hochwertige Ausstattung und die Betten, die mit 2,10 Metern Überlänge haben, bieten Gästen gehobenen Schlafkomfort. Weiterhin befinden sich aktuell 39 weitere Zimmer im Bau, die bis Herbst 2020 fertiggestellt sein werden, so dass das Hotel dann insgesamt über 150 Zimmer verfügt. Hier sorgen bodentiefe Fenster und ein offenes Raumkonzept für eine luftige Atmosphäre. Zudem erhalten die 111 Stammzimmer ein Design-Upgrade: Die Renovierung ist für das erste Quartal 2020 geplant. Die öffentlichen Räume des Hauses wurden 2019 renoviert. Das neue Designkonzept im Bestandsbau spiegelt dabei die umliegende Landschaft des bayerischen Allgäus wider. Naturmaterialien und -farben sowie große Fenster im Restaurant holen die Natur und den angrenzenden Wald ins Haus. So begrüßt das Hotel seine Gäste in Zukunft mit einem einheitlichen, zeitgemäßen Designkonzept.
 
Restaurant Maximilian, Hotelbar s’Mäxle und 1.000 Quadratmeter Wellnessbereich
Im hoteleigenen Restaurant Maximilian kosten Gäste typische Allgäuer Gerichte, mediterran interpretiert und aus regionalen Produkten zubereitet. Bei gutem Wetter können Besucher auf der Terrasse den Blick in den Park genießen. Zudem bietet das Hotel die Hotelbar s'Mäxle. Im großzügigen Wellnessbereich des Maximilian mit über 1.000 Quadratmetern entspannen Gäste bei Massagen, in der Sauna oder im Dampfbad sowie bei verschiedenen Anwendungen – oder können sich den Kick für den Kreislauf in der Eisgrotte holen. Der beheizte, ganzjährig geöffnete Außenpool und die Liegewiese laden zum Schwimmen und Faulenzen ein. Sportbegeisterte nutzen den Fitnessbereich oder unternehmen Wanderungen in die Umgebung.
 
Die Großstädte Ulm, Stuttgart und München sind nur ein bis zwei Stunden zu erreichen. Drei bestehende Tagungsräume fassen bis zu 120 Gäste, weitere drei Tagungsräume kommen mit dem Neubau 2020 hinzu. Hier entsteht außerdem eine angeschlossene Dachterrasse, von der aus die Tagungsgäste ihre Pausen mit Blick auf die Benediktinerabtei und die Alpen genießen können. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus der Region bietet das Team des Hauses Gesamtpakete für Firmenevents, darunter Rafting oder Kräuterwanderungen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Apartment-Anbieter Stayery hat ein neues Haus in der Innenstadt von Fürth eröffnet. Das Unternehmen setzt am Standort auf digitale Abläufe und plant bereits die Erschließung weiterer Märkte im deutschsprachigen Raum.

Das Best Western Plus Ostseehotel Waldschlösschen im Ostseebad Prerow feiert sein dreißigjähriges Bestehen unter der Leitung der Inhaberfamilie Jahncke. Seit dem Kauf im Jahr 1995 wurde die historische Immobilie kontinuierlich modernisiert.

Die Schlosshotels & Herrenhäuser trauern um ihren langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten Max Eidlhuber. Der österreichische Hotelier starb im Alter von 78 Jahren in Salzburg.

Die Dormero Hotel AG übernimmt das bisherige Amedia Express Passau aus der Insolvenz der Revo-Gruppe. Das Hotel mit 73 Zimmern soll in den kommenden zwei Jahren im laufenden Betrieb saniert werden.

Die Expedia Group beendet die Marke ebookers in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Nutzer werden künftig auf Hotels.com weitergeleitet, Bonus+-Guthaben wird in Hotels.com-Gutscheine umgewandelt

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.