Party on: prizeotel feiert 10-jähriges Jubiläum

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Vor genau zehn Jahren eröffnete mit dem prizeotel Bremen-City das erste Hotel der aufstrebenden Economy-Design-Marke in Deutschland. Heute gilt das Unternehmen als die unkonventionellste Hotelmarke des Landes und darüber hinaus. Gründer und CEO Marco Nussbaum kündigt weitere Innovationen an, feiert mit seinem Team und tanzt in Party-Klamotte in einem „freakigen“ Video.

Die Team-Mitglieder von prizeotel zogen mit Freunden und Kunden auf eine After-Work-Party im prizeotel Bremen-City. Gäste wurden in den Hotels mit einem großen Geburtstags-Frühstücksbuffet überrascht. Marco Nussbaum zeigte sich ebenfalls in Party-Laune: „Ich bin unglaublich stolz darauf, was wir im Team in den letzten zehn Jahren gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Dieser Erfolg ist aber auch eine Verpflichtung für die Zukunft. Wir gehen mit prizeotel in die europäischen Metropolen, nutzen eigene Technologien für besseren Service und setzen neue Standards im Umgang mit unseren Team-Mitgliedern.“

Dass prizeotel anders sein sollte, als alle anderen Hotelmarken in der Economy-Hotellerie, stand von Beginn an fest. Mit dem internationalen Star-Designer Karim Rashid holte Nussbaum einen der besten Gestalter der Welt ins Boot, der allen prizeotel-Häusern zu ihrem außergewöhnlichen Auftritt verhalf. Außergewöhnliche Aktionen der Gruppe, wie zum Beispiel die Verdoppelung der Azubi-Vergütung, schlugen hohe Wellen und brachten der Marke Auszeichnungen als bester Arbeitgeber der Branche ein.

„Uns ist es wichtig, dass Wertschätzung keine Worthülse, sondern Grundeinstellung im täglichen Miteinander ist“, sagt Nussbaum. Jedes Team-Mitglied arbeite bei prizeotel eigenverantwortlich und könne Entscheidungen selbstständig treffen. „Diese Werte sind das Fundament der Marke, ohne die der Erfolg von prizeotel nicht möglich ist“, unterstreicht Nussbaum, der gleichfalls den Investoren der Gruppe dankt. Besondere Anerkennung zollt Nussbaum seinem Gründungspartner Dr. Zimmermann, der vom ersten Tag an das Konzept geglaubt habe, so wie der Familie May, die seit 2013 zu den prizeotel-Investoren gehört. Matthias Zimmermann sei es zu verdanken, dass aus der Vision die erste Version des Hotels in Bremen geworden sei. Die Familie May habe sich nicht nur finanziell engagiert, sondern leiste mit ihrer Sachkunde auch wertvolle Unterstützung bei der Expansion der Gruppe.

So hätten es erst die solide Finanzierung der Marke und der homogene Gesellschafterkreis ermöglicht, von Beginn an das Thema Technologie ohne Kompromisse in das Zentrum der Service- und Vertriebsstrategie zu stellen. „Das Internet war für uns nie Neuland sondern immer ein Labor, in dem wir versucht haben, unsere eigenen Kanäle mit eigener Technologie zu stärken, anstatt in Dritte und damit in die Bedeutungslosigkeit der eigenen Marke im Netz zu investieren“, sagt Nussbaum. Das habe frühzeitig für einen eigens für prizeotel hergestellten Channelmanager gegolten und wiederhole sich zeitnah bei der sprachgesteuerten Buchung von Hotelzimmern. Das Ergebnis seien Prozesse, die individuell auf die ‚Customer Journey‘ zugeschnitten seien und eine Direktbuchungsquote möglich mache, die sehr weit über dem Branchenmittel liege.

Als wichtigste Erkenntnis nimmt Nussbaum aus den letzten zehn Jahren mit, dass die von der Hotellerie verlangte Innovationfreude Jahr für Jahr stärker werde. Habe man bei prizeotel anfangs noch das Frühstück in den Mittelpunkt gestellt, rücke jetzt dazu die Bar immer mehr in den Fokus. „Auch in der Economy-Hotellerie wollen die Gäste etwas erleben. Deshalb halten wir nicht stur an unseren Konzepten fest, sondern stellen uns immer wieder in Frage und versuchen, uns neu zu erfinden“, sagt Nussbaum, der mit seinem Team nicht nur an einem neuen Barkonzept arbeitet, sondern zukünftige prizeotels gleich mit Roof-Top-Bars ausstatten will. 

„Nur wenn wir uns permanent neuen Marktsituationen anpassen, können wir weiter wachsen. Und so, wie bereits bei der Eröffnung in Bremen, vor genau zehn Jahren, alle Zeichen auf Expansion standen, wird es auch in den nächsten zehn Jahren sein“, gibt sich Nussbaum optimistisch. Das zweite Haus der Gruppe folgte nur wenige Jahre nach dem Bremer Startschuss und eröffnete in Hamburg. Im Jahr darauf eröffnete das prizeotel Hannover-City und machte damit die Abdeckung des nördlichen Bermudadreiecks Bremen-Hamburg-Hannover komplett. Im vergangenen Jahr kam dann mit dem prizeotel Hamburg-St. Pauli ein weiteres Haus in der Hansestadt hinzu. Doch damit nicht genug: Auch in diesem Jahr mischt prizeotel den Economy-Markt mit Eröffnungen in Erfurt, München und Bern ordentlich auf. Für 2020 stehen Münster, Wien und Bonn auf dem Expansionszettel, 2022 folgt ein Hotel in Düsseldorf. Für weitere fünfzehn Häuser sind die Verträge zudem schon unterschrieben.  

Die dynamische Marke hat, neben großen Zukunftsplänen, auch eine einzigartige Philosophie, die den Team-Mitgliedern ungewöhnlich große Freiräume lässt und ihre Arbeit Tag für Tag wertschätzt, auch in finanzieller Hinsicht. So verdoppelte prizeotel im vergangenen Jahr die Vergütungen der Auszubildenden im ersten und zweiten Lehrjahr. „Unsere Azubis sollen von ihrer Arbeit schließlich leben können – und das auch in den Großstädten. Die gängige Bezahlung in der Branche reicht aber oft nicht einmal für ein Zimmer in der Wohngemeinschaft, was zu absurden Anreisezeiten zur Arbeit und zurück führt“, erklärte Nussbaum damals den ungewöhnlichen Vorstoß. So kommt prizeotel nicht nur bei den Gästen gut an, sondern auch bei den eigenen Team-Mitgliedern: Für diese und andere Aktionen zeichnete Focus Business in Kooperation mit ‚kununu‘ das Unternehmen im Jahr 2018 als besten Arbeitgeber in der Hotellerie aus. 

2006 von Hotelier Marco Nussbaum und Immobilienökonom Dr. Matthias Zimmermann, gegründet, gilt prizeotel heute als unkonventionellste Economy-Design-Hotelmarke (2-Sterne-Superior). Ihren außergewöhnlichen Auftritt verdanken die Hotels dem amerikanischen Star-Designer Karim Rashid. Oft als „Popstar der Designwelt“ gefeiert, macht Rashid in allen prizeotels hochwertiges Hotel-Design erstmals für alle Gäste erschwinglich. Zudem freuen sich Reisende seit Jahren über innovative Technologien wie kostenfreies Highspeed-Internet und den mobilen Check-In per Smartphone, das auch als digitaler Zimmerschlüssel genutzt werden kann. prizeotel steht dabei nicht nur in der Gunst der Gäste ganz oben, sondern wurde von Focus Business in Kooperation mit ‚kununu‘ 2018 als bester Arbeitgeber in der Hotellerie ausgezeichnet. 2009 eröffnete das erste prizeotel in Bremen mit 127 Zimmern. 2014 folgte das zweite Haus der Gruppe in Hamburg mit 393 Zimmern. 2015 eröffnete das prizeotel Hannover-City mit 212 Zimmern. Das jüngste Hotel der Gruppe, das prizeotel Hamburg-St. Pauli mit 257 Zimmern, begrüßt seit 2018 seine Gäste. Im Jahr 2019 folgt ein Hotel in Erfurt (208 Zimmer), eines am Münchner-Flughafen (160 Zimmer) und ein Hotel in Bern (188 Zimmer). 2020 bereichern ein prizeotel in Münster (195 Zimmer), ein Haus in Wien (294 Zimmer), eines in Bonn (210 Zimmer) und in 2022 ein Hotel in Düsseldorf (250 Zimmer) das Portfolio. Zu diesen elf Hotels mit mehr als 1.900 Zimmern, kommen derzeit fünfzehn weitere Häuser hinzu, für die bereits Verträge unterschrieben sind. Damit setzt prizeotel seine Strategie fort, mittelfristig in den Kernmärkten Deutschlands und in ausgewählten internationalen Metropolen mit seinem Economy-Design-Konzept vertreten zu sein. Weitere Informationen unter www.prizeotel.com.

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