Pfronten im Allgäu: Burghotel Falkenstein eröffnet nach großer Renovierung

| Hotellerie Hotellerie

Das Burghotel Falkenstein in Pfronten im Allgäu begrüßt Gäste nach einem umfangreichen Umbau mit vielen neuen Annehmlichkeiten. So erstrahlen Zimmer und der Gastronomiebereich in neuem Glanz. Im Restaurant entstanden mehrere gemütliche Stuben und ein Weinkeller. Das neue Gourmetrestaurant Pavo ergänzt das kulinarische Angebot.

Zudem wurde ein großzügiger Büfettbereich integriert, der für Events wie Küchenpartys genutzt wird. Eine neue Bar mit Kamin und der veränderte Rezeptionsbereich mit Sitzecken laden zum gemütlichen Verweilen ein. Für Meetings und Tagungen kommt ab sofort der Multifunktionsraum Holzwurm zum Einsatz. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird das gesamte Haus von nun an mit Erdgas geheizt. Mit dem Umbau erfüllte sich die Gastgeberfamilie Schlachter einen langgehegten Wunsch, den Falkenstein einen Schritt weiterzuentwickeln, ohne dabei den Charme des Hauses aus den Augen zu verlieren. Die Preise beginnen bei 125 Euro pro Person im neuen Doppelzimmer inklusive Frühstück. Weitere Informationen finden sich online unter www.burghotel-falkenstein.de.

„Uns war es wichtig, den Umbau gründlich zu durchdenken, um dabei unsere Herzlichkeit, Gastfreundschaft und die Leidenschaft an dem was wir tun nie aus den Augen zu verlieren. Denn so kennen uns unsere Gäste. Die familiäre Atmosphäre und der hohe Servicegedanke machen unser Hotel aus. Der Kern ist also der alte geblieben, das Gewand ist ein neues“, sagt Gastgeber Anton Schlachter. Bei der Umgestaltung der Zimmer legte die Familie großen Wert auf natürliche Materialien, die Gäste den Bezug zur Region spüren lassen. So fanden viel Holz, Stein und hochwertige Stoffe und Fliesen Verwendung. Dezente Farben wie braun, grau und beige schaffen eine klare Linie und zugleich eine heimelige Atmosphäre. Damit soll der Falkenstein noch mehr als zuvor ein Gefühl von Zuhause vermitteln.

In die Gestaltung des neuen Restaurantbereichs flossen die Ideen von Simon Schlachter, jüngster Sohn der Hoteliersfamilie, ein. Er hat die kulinarische Leitung im Burghotel Falkenstein inne und verfolgt das ehrgeizige Ziel, zu einem der Spitzenbetriebe im Allgäu zu werden. Die Herzblutstube mit viel Holz und die Stube Wolke mit runden Nischen locken zudem mit einem Panoramablick über das Allgäu. Hinzugekommen ist auch das kleine, aber feine Gourmetrestaurant Pavo mit 15 Sitzplätzen. Hier interpretiert Simon Schlachter Altbewährtes neu und facettenreich. In kleineren Portionen serviert, erlaubt es den Gästen, verschiedenes zu probieren oder sich Gerichte zu teilen. Für die Zukunft plant die Familie weitere Veränderungen wie einen neuen Spa-Bereich und einen alpinen Hochgarten.

Das Burghotel Falkenstein

Das Hotel auf dem Falkenstein unter Führung von Anton Schlachter und seiner Frau Herta lockt auf 1.250 Metern mit 16 Zimmern und Suiten. Im Wellnessbereich Burgtempel werden Ruhesuchende mit einem knisternden Kaminfeuer und einem atemberaubenden Panoramafenster über die gesamte Raumbreite empfangen. Verschiedene Saunen und ein ausgesuchtes Spa-Menü sorgen für ein entspanntes Wohlbefinden. Die idyllische Lage am Falkenstein, dem Hausberg des Örtchens Pfronten im Allgäu macht das Burghotel im Sommer zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren oder Besuche an einen der zahlreichen Badeseen. Im Winter genießen Skifahrer und Langläufer gut ausgebaute Pisten und Loipen.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Investmentgesellschaft Ardian und die Wohnplattform Rockfield haben eine Mehrheitsbeteiligung an dem Hybridhotel The Social Hub in Berlin am Alexanderplatz erworben. Die Transaktion markiert den ersten Schritt der neuen Wachstumsstrategie.

Stayery expandiert nach Österreich und realisiert gemeinsam mit der Real-Treuhand Immobilien ein neues Haus in Wien. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Anfang 2030 vorgesehen.

Wenn Prozesse digitalisiert und automatisiert werden, muss dies immer mit einem finanziellen ROI einhergehen, sagt Lukas Fritschi, CEO von b_smart hospitality in einer neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“. Wie das insbesondere auch Hotels in B-Lagen gelingen kann und welche Balance dabei wichtig ist, lesen Sie im Beitrag – oder hören Sie im Gespräch mit Host Oliver Meyer.

Die IHG-Marke Ruby hat mit dem Ruby Lilou ihr erstes Hotel in Frankreich eröffnet. Das Haus in Marseille verfügt über 237 Zimmer und wird gemeinsam mit dem neuen Ruby Yani Workspace betrieben.

Novum Hospitality weist für 2025 Gesamterlöse von 450,9 Millionen Euro aus, 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Zugleich integrierte die Hotelgruppe 40 Bestandshotels in die IHG-Systeme und sicherte acht Neubauprojekte.

Likestay erweitert sein Portfolio um zwei gepachtete Hotels auf rund 250 Zimmer. In Bochum übernimmt die Marke den Betrieb des bisherigen Wald & Golfhotels Lottental aus der Insolvenz, in Regensburg das bisherige Atrium im Park Hotel.

Aroundtown hat auch das HanseDom Hotel in Stralsund an Sunday Hotels vermietet. Das Hotel soll vollständig renoviert und dafür vorübergehend geschlossen werden; parallel ist eine Modernisierung des HanseDom geplant.

Premier Inn plant ein Hotel mit 244 Zimmern im Münsteraner Quartiersensemble „Drei Schwestern“. Das Haus am Dortmund-Ems-Kanal soll 2029 eröffnet werden.

Hotel Indigo hat weltweit das 200. Hotel eröffnet. Die zur IHG-Hotelgruppe gehörende Marke verdoppelte damit seit 2019 die Zahl ihrer eröffneten Häuser. Weitere 134 Hotels befinden sich derzeit in der Entwicklung.

Generator erweitert seine Präsenz in London und Paris. Das Unternehmen übernimmt das Novotel London Greenwich und unterzeichnet einen Managementvertrag für ein Bürogebäude im 13. Pariser Arrondissement.