Podcast - Zimmer 102 - Uckermark, LA und Eierlikör & Clemens Schick

| Hotellerie Hotellerie

Jenny und Philipp Vogel, Gastgeber im Hotel Orania Berlin, begrüßen diese Woche bei Zimmer 102 Clemens Schick: Schauspieler, Drehbuchautor und Parteimitglied. Klar also, dass es um seine Liebe zu Kreuzberg 36, seinen Bauernhof in der Uckermark und Los Angeles geht. Zusätzlich gibt es noch einen Crashkurs zum Eierlikör trinken.

Clemens nimmt uns mit in seine Erinnerungen an Reisen nach Brasilien, Los Angeles und Afghanistan und berichtet über spezielle Rauscherfahrungen, Ängste und den Einfluss von Bedürfnissen auf seine Arbeit. Denn auch wenn die Angst vor Abgründen nicht da ist und die Neugierde groß, geht es letztendlich um mentale Kontrolle. Aus diesem Grund dekoriert Clemens Hotelzimmer auch gern einmal ab. Zum Glück ist Diskretion in der Hotellerie das größte Credo!


Hier aktuelle Podcast-Folge anhören: 


Gastgeber bei „Zimmer 102“ sind Jenny und Philipp Vogel. Die beiden sind charmantes Dreamteam und erfahrene Hotelprofis gleichermaßen, leiten sie doch mit dem Orania Berlin das wahrscheinlich schönste Boutique-Hotel der Hauptstadt. Dabei haben sie sehr unterschiedliche Rollen: Philipp der relaxte Koch mit Sterne-Erfahrung, Jenny der toughe Business-Profi. Im Podcast „Zimmer 102“ holen sie nun Stammgäste, Freunde und andere Reisende vors Mikro, darunter viele Prominente. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.