Premier Inn eröffnet erstmals in Sachsen-Anhalt

| Hotellerie Hotellerie

Premier Inn erweitert das eigene Portfolio auf dem deutschen Markt und nimmt ein neues Haus in Halle an der Saale in Betrieb. Mit dem Premier Inn Halle (Saale) City Centre verzeichnet das Unternehmen seinen 75. Standort in Deutschland und den ersten im Bundesland Sachsen-Anhalt.

Die Immobilie befindet sich im Eigentum der Saalesparkasse. Das Haus ist mit 113 Zimmern ausgestattet, von denen 21 Einheiten der Kategorie Premier Plus angehören. Darüber hinaus umfasst das Gebäude einen Boardroom für Besprechungen sowie eine Terrasse mit Außenbestuhlung. 

Die Fassadengestaltung des Gebäudes folge speziellen Auflagen, um sich optisch in das Stadtbild rund um das Opernhaus einzufügen. Durch eine bestehende Hanglage weist das Bauwerk bauliche Besonderheiten auf. Der Eingang des Hotels sowie die Zufahrten zur Tiefgarage seien jeweils ebenerdig erreichbar, obwohl sie sich auf verschiedenen Geschossen befinden. Zudem hänge die genaue Straßenadresse vom jeweiligen Zugangsweg zum Gebäude ab.

„Die Eröffnung unseres 75. Hotels in Deutschland ist ein ganz besonderer Moment für uns“, sagt Erik Friemuth, CEO Premier Inn Deutschland. „Mit Halle erschließen wir nicht nur einen attraktiven neuen Standort, sondern sind nun auch in Sachsen-Anhalt vertreten. Dieser Meilenstein unterstreicht die Dynamik unseres Wachstums und unser Ziel, Gästen in ganz Deutschland ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und einen erholsamen Schlaf zu bieten.“

Dr. Jürgen Fox, Vorstandsvorsitzender der Saalesparkasse: „Halle gewinnt mit diesem Hotel ein neues Aushängeschild für Gäste aus aller Welt. Wir sind stolz, mit unserer Investition einen Beitrag zur positiven Entwicklung unserer Stadt leisten zu können. Und wir freuen uns, dass Premier Inn diesen attraktiven Standort mit Leben füllt und Halle als Reiseziel weiter stärkt.“

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Accor-Marke Mercure Hotels & Resorts eröffnet mit dem Mercure Gothenburg ihr erstes Hotel in Schweden. Zugleich ist es das zweite Accor-Hotel im Land. Das Haus wird von CIC Hospitality im Rahmen eines Franchisevertrags betrieben. 

Motel One folgt im Wiener Vio Plaza auf H2 und übernimmt das Haus mit 265 Zimmern im kommenden Jahr langfristig. Der Gebäudekomplex in Wien-Meidling kombiniert Hotelnutzung mit großflächigem Einzelhandel, Büroflächen und Wohnungen.

Das Seehotel Niedernberg führt seine neu eröffnete Wellnessanlage Miranu Spa ab August mit einer Doppelspitze aus Lisa Hört und dem ehemaligen Kampfjetpiloten Frank Rosnizeck. Die Anlage erweitert das bestehende Angebot unter anderem um sechs neue Behandlungsräume und mehrere Saunen.

Seminaris erprobt im SeeHotel Potsdam einen humanoiden Serviceroboter für die Kontrolle frisch gereinigter Hotelzimmer. Bis Ende 2026 sollen auch die sieben weiteren Häuser der Gruppe mindestens einen „Billie“ einsetzen.

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.

Die Übernachtungen erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand, mehrtägige Geschäftsreisen lagen 2025 fast wieder auf Vor-Corona-Niveau. Marco Nussbaum berichtet zugleich von Belegungsproblemen in der Business Hotellerie und fordert eine Diskussion über „investorengetriebene Überkapazitäten“.

Eine gemeinsame Hotelbeteiligung, eine mit 100 Millionen Euro bewertete Software und ein Streit vor Gericht: Grand Metropolitan und das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin widersprechen sich in zentralen Fragen. Jetzt sorgt ein Eigentümerwechsel für eine neue Wendung.

IHG Hotels & Resorts und die Harilela Group erweitern ihre Partnerschaft und gliedern drei Häuser der Marke The Hari in die Vignette Collection ein. Die Vereinbarung umfasst Standorte in London, Hongkong und Singapur.