Premier Inn eröffnet in Dresden 50. Hotel

| Hotellerie Hotellerie

Meilenstein erreicht: Mit dem Premier Inn Dresden City Prager Straße eröffnet die Hotelkette ihr zweites Haus in der sächsischen Landeshauptstadt und ihr bereits 50. Hotel in Deutschland.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit der Eröffnung unseres 50. Premier Inn-Hotels in Dresden ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zur marktführenden Hotelmarke in Deutschland erreicht haben“, so Mark Anderson, Managing Director, Property & International von Whitbread, der Konzernmutter von Premier Inn. „Seit der Eröffnung unseres ersten Hotels in Frankfurt am Main im Jahr 2016 haben wir ein rasantes Wachstum in Deutschland erlebt und verfügen nun über 50 großartige Hotels in 25 starken Städten, die noch mehr Reisenden eine gute Nachtruhe bieten.“

Das Premier Inn Dresden City Prager Straße residiert an einem der zentralsten Orte der Elbmetropole. Dort, wo bis 2020 das bekannte Bekleidungshaus Wöhrl seine Heimat hatte, erhebt sich nun ein sechsstöckiges, vom Hamburger Projektentwickler Values Real Estate errichtetes Gebäude. Während im Erdgeschoss Geschäfte zum Shoppen einladen, sind die oberen fünf Stockwerke den Gästen des neuen Hotels vorbehalten. Daher befinden sich die Lobby samt Rezeption, Bar und Frühstücksraum auch nicht wie üblich im Parterre, sondern in der 5. Etage, von wo sich den Gästen ein Blick über die Stadt bietet. Insgesamt verfügt das Premier Inn Dresden City Prager Straße über 200 jeweils 18 bis 26 Quadratmeter große Zimmer, davon sind 20 barrierefrei und zusätzlich vier rollstuhlgerecht.

„Die Transformation von monostrukturierten Gebäuden in lebendige mischgenutzte und revitalisierte Immobilien ist eine zentrale Herausforderung unserer Innenstädte, der wir uns als Projektentwickler stellen. Wir sind sehr stolz, dass wir mit Premier Inn eine der Top-Marken auf dem deutschen Hotelmarkt für unser Mixed-Used-Konzept gewinnen konnten, das wir mit erstklassigem Einzelhandel und Gastronomie an diesem Standort ergänzen. Premier Inn passt zu diesem Standort und zu Elbflorenz. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Weg“, sagt Dr. Thorsten Bischoff, Managing Partner bei VALUES Real Estate. VALUES Real Estate realisierte den Umbau des ehemaligen Kaufhauses Wöhrl in etwas mehr als zwei Jahren.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.

IHA-Chef Markus Luthe kritisiert Aussagen von Booking-Chef Glenn Fogel zu den früheren Preisparitätsklauseln. Anlass ist ein Handelsblatt-Interview vor dem Hintergrund einer in Amsterdam anhängigen Sammelklage von 10.783 Hotels.