Premier Inn kauft Hotel direkt am Flughafen BER

| Hotellerie Hotellerie

Die Project Immobilien Wohnen und Gewerbe GmbH hat einen Hotelneubau im Business Park Berlin an eine Tochtergesellschaft der Premier Inn Holding GmbH verkauft. Das Hotel mit 296 Zimmern sowie 53 Pkw-Stellplätzen direkt am Flughafen BER und nahe zum Tesla-Werk Grünheide befindet sich bereits im Bau.

Voraussichtlich im dritten Quartal 2022 wird das Gebäude mit einer Gesamtmietfläche von 9.785 Quadratmetern fertiggestellt. Rechtlich beraten wurden Project von DLA Piper und die Premier Inn Holding GmbH von Taylor Wessing.

„Nicht nur wegen der Nähe zum Flughafen BER bietet das Hotel eine attraktive Umgebung. Der Business Park Berlin ist der größte zusammenhängende Gewerbepark der Bundeshauptstadt, in dem bereits zahlreiche Unternehmen aus den Bereichen Technologie und Vertrieb, logistische Dienstleistungen sowie aus dem produzierenden Gewerbe ihren Sitz haben“, erklärt Alexander Klein, Geschäftsführer der Project Immobilien Wohnen und Gewerbe GmbH. Das Unternehmen errichtet direkt angrenzend zu dem Hotel auch Büroflächen. Tom Goldscheider, Senior Acquisitions Manager bei Premier Inn: „Die Lage unseres Premier Inn Hotels direkt am Flughafen BER sowie der Nähe zum riesigen Tesla Werk und der künftigen Batteriefertigung in der Gigafactory könnte kaum besser sein. Ich freue mich sehr, dieses Projekt für Premier Inn gesichert zu haben“.

Die Project Immobilien Gruppe mit Hauptsitz in Nürnberg realisiert seit über 25 Jahren erfolgreich Wohn- und Gewerbeimmobilien in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rhein-Main, Rheinland und Wien.

Die Hotelmarke Premier Inn bietet aktuell 32 Hotels deutschlandweit. Insgesamt hat sich Premier Inn 75 Standorte mit rund 13.000 Zimmern in mehr als 30 Großstädten gesichert. Premier Inn gehört zum Hospitality-Unternehmen Whitbread PLC mit über 800 Hotels und etwa 79.000 Zimmern. www.premierinn.de   


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.