Premier Inn öffnet in Rosenheim

| Hotellerie Hotellerie

Die Quartiersentwicklung „Lokhöfe“ in Rosenheim gewinnt an Profil: Mit den weiteren Mietern Premier Inn, kbo-Inn-Salzach-Klinikum und Creditreform halten Einrichtungen aus den Bereichen Hotellerie, Gesundheitswesen und Wirtschaft Einzug in das neue Stadtquartier. Entwickelt wird das Areal von S&P Commercial Development, einer Beteiligung der Sontowski & Partner Group. 

„Mit der Übergabe der Flächen an Premier Inn, kbo-Inn-Salzach-Klinikum und Creditreform nimmt das Quartier Lokhöfe weiter Form an“, erklärt Sven Sontowski, geschäftsführender Gesellschafter der S&P Commercial Development. „Die Mieter aus verschiedenen Branchen tragen zur Nutzungsvielfalt bei und beleben und stärken das Areal nahe der der Rosenheimer Innenstadt, das durch seine öffentlichen und privaten Grünflächen auch Begegnungs- und Erholungsräume bieten wird.“ 

Hotelstandort Rosenheim gewinnt mit Premier Inn neuen Anbieter 

Die britische Hotelkette Premier Inn wird in den Lokhöfen ein Hotel mit 145 Zimmern eröffnen. Die Lage von Rosenheim, die sowohl den Münchner Ballungsraum als auch den touristischen Alpenraum in direkter Nähe hat, macht die Stadt für Premier Inn zu einem attraktiven Standort. Die Eröffnung ist für den 29. November 2024 geplant.

Erik Friemuth, CEO von Premier Inn Deutschland, dazu: „Unser neues Hotel in Rosenheim ist der perfekte Ausgangspunkt, um die charmante Stadt und die umliegenden Erholungsgebiete zu entdecken. Mit hervorragenden Verkehrsanbindungen und einer zentralen Lage ist es ideal für Ausflüge in die Alpen oder als Zwischenstopp auf dem Weg nach Italien. Besonders freue ich mich, dass wir in einer so schönen Stadt wie Rosenheim unser bereits 60. Premier Inn eröffnen konnten.“ 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die TUI Group eröffnet im Mai 2026 mit dem TUI Blue Paro Taktsang ihr erstes Hotel in Bhutan. Das Projekt ist Teil einer Expansionsstrategie, die mehr als 30 neue Hotelvorhaben in Asien umfasst.

Das europäische Hoteltransaktionsvolumen verzeichnet für 2025 ein moderates Wachstum auf 23,6 Milliarden Euro. Während der deutsche Markt mit steigenden Kosten und Pächterinsolvenzen kämpft, gewinnen partnerschaftliche Investmentmodelle und das Luxussegment international an Bedeutung.

Petra Hedorfer hat im Podcast „Zukunft Hotel“ die Aufgaben der Deutschen Zentrale für Tourismus und die Bedeutung internationaler Gäste für Deutschland erläutert. Dabei nannte sie Kennzahlen zu Übernachtungen, Herkunftsmärkten und aktuellen Entwicklungen im Inbound-Tourismus.

Das ehemalige Mercure Hotel am Bielefelder Johannisberg firmiert seit März 2026 als Sunday Hotel unter der Leitung der Prism Group. Während das Personal übernommen wird, plant der Eigentümer Aroundtown Investitionen in die Modernisierung des Hauses.

Der niederländische Hotelbetreiber Fletcher Hotels hat zum 1. April 2026 das Parkhotel Olsberg-Winterberg in Deutschland übernommen. Das teilte das Unternehmen mit. Mit der Übernahme stieg die Zahl der Häuser in Deutschland auf 25 Hotels.

Das Leonardo Köln hat seine dreimonatige Modernisierung abgeschlossen und bietet nun 165 renovierte Zimmer sowie erweiterte Tagungskapazitäten an. Die Investition am Standort Köln umfasst zudem die Neugestaltung der Gastronomie- und Fitnessbereiche.

Die Berufungsinstanz der niederländischen Werbekodex-Kommission hat im Verfahren um die Verwendung von Hotelsternen auf Online-Buchungsplattformen eine richtungsweisende Entscheidung getroffen.

Die niederländische Berufungsinstanz hat eine frühere Empfehlung gegen Booking.com bestätigt. Nach der Entscheidung muss die Plattform klarer darauf hinweisen, wenn Hotels in den Niederlanden die angezeigten Sterne unter Umständen selbst festgelegt haben.

Die Odyssey Hotel Group übernimmt mit dem Moxy und dem AC Hotel am Humboldthain Park ihre ersten zwei Häuser in Berlin. Der Zuwachs von 233 Zimmern ist Teil einer Expansionsstrategie, die eine Vergrößerung des Portfolios auf 8.000 Zimmer bis zum Jahr 2028 vorsieht.

Es sollte ein schickes Hotel in einer historischen Fabrik in Augsburg werden. Doch für mehr als 100 Anleger wurde es zum Albtraum. Nun hat ein Gericht die Verantwortlichen reihenweise verurteilt.