Primestar betreibt neuen 528-Zimmer-Hotelkomplex in München

| Hotellerie Hotellerie

Der Hotelbau-Boom in München kennt kein Ende. Jetzt realisiert die Munich Hotel Projekt GmbH und die Residia Gruppe einen Hotelkomplex mit 528 Zimmern. Die Primestar Hotel GmbH wird hier künftig ein Hampton by Hilton und Holiday Inn Express betreiben.

"Nach der detaillierten Entwicklungsphase beginnen jetzt die Bauarbeiten an der Ingolstädter Straße. Nachdem alle Gewerke bereits vergeben sind, rechnen wir mit einer planmäßigen Fertigstellung Ende 2021", erklärt Werner Mürz, Inhaber der Residia-Gruppe. Der Münchner Hotelmarkt zählt zu einem der prosperierendsten in ganz Deutschland. Hotelimmobilien haben sich in den vergangenen Jahren zu einer gleichfalls nachhaltigen wie dynamischen Assetklasse entwickelt.

Nachdem das Joint Venture 2017 das ehemalige Fashion Atrium im Münchner Norden erworben hat, wurde es vollständig abgerissen und die Fläche neu entwickelt.

Über die Hotelbetriebsgesellschaft Primestar Hospitality GmbH
Die Hotelbetriebsgesellschaft Primestar Hospitality GmbH gehört zur Gorgeous Smiling Hotels GmbH (www.gsh-hotels.com), die als Multi-Brand-Franchisenehmer für zahlreichen Marken und Betriebsgesellschaften in der internationalen Hotellerie fungiert und aktuell insgesamt 14 Hotels in der Münchner Region betreibt.

Über die RESIDIA Gruppe
Als renommierter Investor, Vermögensverwalter und Projektentwickler erwirbt und entwickelt die RESIDIA Gruppe Wohn-, Gewerbe- und Hotelimmobilien in Deutschland und Österreich. Die RESIDIA Gruppe bietet umfassende Erfahrung bei der Konzeption, Baurechtschaffung, Vermarktung sowie Realisierung von Sachwertinvestitionen. Um den Immobilienbestand zu erweitern, sucht die RESIDIA Gruppe weitere Bestandsimmobilien und Grundstücke mit Entwicklungspotential. Derzeit umfasst das Entwicklungspotential der von RESIDIA gehaltenen Immobilien ca. 125.000 m². Mehr Informationen unter: www.residia.net

Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?