Quarters Co-Living eröffnet in Berlin

| Hotellerie Hotellerie

Quarters eröffnet in Lichtenberg sein fünftes Haus in Berlin. Nach Co-Living Quartieren in Mitte, Wedding, Moabit und Friedrichshain verfügt Quarters Co-Living damit über ein weiteres Haus in der Hauptstadt. Das Gebäude verfügt über 54 Zimmer, eine Gemeinschaftsfläche sowie Außenterrasse und Innenhof mit Garten.

Esther Bahne, Co-CEO und CMO von Quarters: „Berlin ist unsere Heimat, und wir wollen hier noch deutlich wachsen. Wir bauen eine starke Gemeinschaft auf - mit einer wachsenden Zahl von Mitgliedern, aber auch lokalen Geschäften und Gastronomen in unseren Kiezen, die wir als Partner gewinnen und unterstützen, gerade auch in Zeiten der Pandemie. Fortsetzen werden wir unsere Expansion auch global: in den nächsten Monaten eröffnen wir weitere Häuser in New York City und Washington D.C."

Jan Höpper, Geschäftsführer von Quarters Co-Living in Deutschland: „Wir freuen uns über die Erweiterung unseres deutschen Portfolios und darauf, uns in die Nachbarschaft zu integrieren und aktiv einzubringen. Unser neues Zuhause in Lichtenberg war über zwei Jahre in der Entwicklung, mehr als 1.225 Quadratmeter stehen den Bewohnern nun zur Verfügung stehen. Co-Living erfährt auch in der aktuellen Situation eine hohe Nachfrage; in Lichtenberg sind nach vier Wochen bereits über die Hälfte der Zimmer belegt.“

Quarters plant, sein Immobilienportfolio in den kommenden Monaten auszubauen. Bisher ist die Quarters Gruppe in 15 Städten in den USA und Europa vertreten, mehrere weitere Standorte sind bereits in Vorbereitung. In diesem Jahr wird die Marke eine neue Immobilie in Williamsburg, Brooklyn eröffnen – das vierte Gebäude in New York City. Das zuletzt gestartete Quarters-Gebäude in Den Haag ist laut Unternehmen vier Wochen nach Eröffnung bereits ausgebucht.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

B&B Hotels führt das deutsche Hotelmarkenranking von PKF mit 240 Häusern an. Garner verzeichnet mit 23 zusätzlichen Hotels den größten jährlichen Zuwachs; Premier Inn erhöht seine Zimmerkapazität zwischen 2022 und 2026 um 102 Prozent. Komplettes Ranking bei Tageskarte.

Hilton plant das erste deutsche Hotel der Marke Tempo by Hilton am Flughafen München. Das Haus mit 199 Zimmern soll 2029 zusammen mit der Munich Arena eröffnen; als Betreiber ist die Flughafentochter Allresto vorgesehen.

Novum Hospitality hat den Betrieb des Holiday Inn Express Munich Airport – Erding übernommen. Das Hotel verfügt über 114 Zimmer und ist das zweite ehemalige Revo-Hotel, das in den Betrieb der Hamburger Gruppe übergeht.

Eine neue h2c-Studie untersucht den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Hotelketten weltweit. Trotz einer hohen Verbreitung fehlen vielen Unternehmen noch Strategien, Kompetenzen und technische Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz.

The Hoxton eröffnet im Sommer 2027 ein zweites Hotel in Deutschland. Das Haus entsteht am Alten Wall in der Hamburger Innenstadt und wird 188 Zimmer auf zehn Stockwerken umfassen.

CA Immo hat das IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof Süd an ein Fondsvehikel von Art-Invest Real Estate verkauft. Damit trennt sich das Immobilienunternehmen von seinem letzten ausschließlich als Hotel genutzten Gebäude.

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.