Radisson Blu in Dessau erstrahlt nach Renovierung

| Hotellerie Hotellerie

Das Radisson Blu Fürst Leopold Hotel in Dessau hat eine Renovierungsphase erfolgreich abgeschlossen. Ziel der Maßnahmen war es, Gästen ein modernes Design und mehr Komfort zu bieten. Die Arbeiten umfassten Flure, Tagungsräume und die Zimmer. Auch die Fassade des Hotels wurde gereinigt.

Verbesserungen in Zimmern und Tagungsräumen

Alle Zimmer wurden mit neuen Betten und hochwertigen Matratzen ausgestattet, um den Aufenthalt der Gäste angenehmer zu gestalten. In den Tagungsräumen wurden neue Teppichböden verlegt, die Wände neu gestrichen und neue Gardinen angebracht.
 

Bei der Gestaltung der Tagungsräume wurde bewusst auf unterschiedliche Bodenbeläge geachtet, sodass je nach Anlass und Wunsch zwischen Teppich- und Fußbodenbelag gewählt werden kann. Außerdem wurde eine neue Bestuhlung in allen Tagungsräumen installiert. Die Flure wurden ebenfalls mit neuen Teppichen und einem frischen Anstrich versehen. Die verwendeten Farben sind dabei auf den Bauhaus-Stil des Hotels abgestimmt.

Claudia Schwalenberg, die General Managerin des Hotels, erklärte: „Mit der Renovierung setzen wir einen weiteren Meilenstein, um unseren Gästen ein noch angenehmeres Erlebnis in einem einzigartigen Ambiente zu bieten“.

Das Hotel in zentraler Lage

Das Hotel befindet sich im Herzen von Dessau. In unmittelbarer Nähe liegen das Anhaltinische Theater sowie die UNESCO-Welterbestätten wie die Meisterhäuser und das Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Das Haus verfügt über 204 Zimmer, modern ausgestattete Veranstaltungsräume, eine Wellnessoase, ein Restaurant mit Sommerterrasse und eine Dachterrasse mit Panoramablick. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.