Radisson Hotel Group kommt mit zwei Hotels nach Albanien

| Hotellerie Hotellerie

Die Radisson Hotel Group (RHG) setzt ihre Expansion in Süd-Osteuropa fort und wird im Sommer 2021 ihr erstes Hotel in Albanien eröffnen: das Radisson Collection Morina Hotel, Tirana. 2023 soll im Süden des Landes ein weiteres Haus der Gruppe an den Start gehen: das Radisson Blu Resort Dhermi, Albania.

"Wir freuen uns sehr, unsere Expansion und die bevorstehenden Eröffnungen in Albanien bekannt zu geben. Damit stärken wir unsere Präsenz auf dem Balkan und setzen unsere Wachstumsstrategie in Osteuropa weiter fort", sagt Valerie Schuermans, Vice President Business Development bei der Radisson Hotel Group. "Wir glauben fest an das Wachstumspotenzial des albanischen Tourismus. Das Land profitiert von den zahlreichen Initiativen zur Verbesserung der Straßen- und Flughafeninfrastruktur sowie Anreize für die Entwicklung internationaler Luxushotels. Mit der Unterzeichnung dieser beiden Hotels fokussieren wir uns sowohl auf Geschäfts- als auch Urlaubsreisende und laden sie zum Entdecken all der verborgenen Schätze Albaniens ein", fügt Schuermans hinzu.

Zuwachs in Albanien bekommt die Radisson Hotel Group bereits zwei Jahre später. 2023 eröffnet das Radisson Blu Resort, Dhermi in erster Reihe zum Strand des Badeortes im Süden Albaniens. Das Hotel der Upper-Upscale Marke wird über 157 Zimmer und Suiten mit eigener Sonnenterasse verfügen, auf der Gäste die Brise der albanischen Riviera genießen können. Das Radisson Blu Resort, Dhermi bietet neben einem Out- und Indoor-Pool einen großzügigen Spa- und Fitnessbereich, ein Restaurant sowie Bar mit Außenterrasse, auf der die Gäste den Blick auf das Ionische Meer und den Sonnenuntergang genießen können. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?