Relais & Châteaux: „Savoir Faire Trophy“ für Hotel Bareiss

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel Bareiss ist beim Internationalen Kongress der Hotelvereinigung Relais & Châteaux in London mit der „Savoir Faire Trophy“ ausgezeichnet worden. Gewürdigt wird mit dem Preis ein „außerordentlicher Hotelservice, Professionalität und der Teamgeist der Mitarbeiter.

Weiter bergründet die Jury dass die Exzellenz des fachlichen Arbeitens und die Passion für den Beruf, zu der die Familie Bareiss ihre Mitarbeiter schule, trainiere und motiviere, das gesamte Team zu einer „makellosen Gastfreundschaft“ befähige.

Britta und Hannes Bareiss nahmen die Auszeichnung vor 700 Kollegineen und Kollegen der weltweit mit 580 Betrieben vertretenen Vereinigung in Londons berühmtem Konzerthaus Roundhouse entgegen.

Auf die Frage, was konkret den Bareiss-„Spirit“ in der Mitarbeiterführung ausmache, antwortete Hannes Bareiss: „Wir vermitteln, was auf einer traditionellen Schule für gewöhnlich nicht vermittelt wird: die Idee von Dienstleistung und das Verhalten im Umgang mit den Kollegen und den Gästen. Wir machen nicht nur ‚training on the job‘, sondern verhelfen zu sozialen Kompetenzen, sowohl unseren Auszubildenden als auch unseren Fach- und Führungskräften.“

Britta Bareiss sagt: „Dabei haben wir zwei Ziele: Der Gast steht im Mittelpunkt von allem, was wir tun. Und: Wir geben unseren Mitarbeitern Mittel und Möglichkeiten, ein Ziel und eine Perspektive für ihr Leben zu haben, was einschließt, selbstständig und mit Hingabe zu arbeiten.“ Die Juniorchefs des Baiersbronner Ferienresorts sprechen von der öffentlichen Ehrung als einem „ganz großen Augenblick. Nicht nur für unsere Familie, sondern für alle Mitarbeiter: ihre Loyalität und Verbundenheit zu uns ist einfach einmalig und einfach nur wunderbar. Wir sind ihnen zutiefst dankbar.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.