Renaissance New York Chelsea Hotel eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Als eines der höchsten Hotelbauten im Manhattener Stadtteil Chelsea hat das Renaissance New York Chelsea Hotel seit dem 10. Februar seine Pforten für Gäste geöffnet. Das mehr als 130 Meter hohe Gebäude verfügt über 39 Etagen und ist gekrönt von einem der höchsten Rooftop-Pools in ganz New York mit Rundumblick auf die Stadt.

Dieses erste Haus der Marke in Chelsea befindet sich auf dem Gelände des einstigen beliebten Trödelmarkts „Antiques Garage“. In Anlehnung an die Historie des Standorts und die Antikläden in der Umgebung haben sich die Innenarchitekten von Stonehill Taylor ein theatralisches Designkonzept für das Hotel überlegt, das den Gast in verschiedenen Bereichen überraschen will.

„Das Renaissance New York Chelsea Hotel ermuntert Gäste dazu, diese bekannte Location voller Neugier zu erkunden“, so George Fleck, Vice President Global Brand Marketing & Management bei Renaissance Hotels. „Gepaart mit unserer umfassenden Wachstums- und Renovierungsstrategie für Nordamerika unterstreicht diese Neueröffnung einmal mehr das weltweite Bestreben der Marke, ihren Gästen durch außergewöhnliches Design und spannende Erlebnisse die DNA der jeweiligen Nachbarschaft zu präsentieren und ihnen so ultimativ einen neuen Einblick in die Destination zu ermöglichen.“

Das Renaissance New York Chelsea Hotel ist die jüngste Neueröffnung im wachsenden Nordamerika-Portfolio der Marke. Dieses umfasst unter anderem neue Häuser in Philadelphia, Toledo, Reno, Dallas und Newport Beach sowie renovierte Häuser in Los Angeles, Minneapolis und Palm Desert. Mit weiteren Neueröffnungen in den New Yorker Stadtteilen Flushing und Harlem will die Marke ihre Präsenz im Big Apple weiter ausbauen.

„Jedes Detail in diesem Hotel verfügt über einen Bezug zum künstlerischen und eklektischen Charakter von Chelsea“, erklärt der General Manager des Renaissance New York Chelsea Hotel, Chris Rynkar. „Dieses Haus ist wirklich einzigartig. Unsere Gäste dürfen sich auf neue, verblüffende Features und Zimmer ebenso freuen wie auf ein Gefühl von Verbundenheit mit dem Viertel – ein zentrales Element eines jeden Aufenthalts bei Renaissance.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.