Renovierung auf der Zielgeraden: IHG und Union Investment investieren 61 Millionen Euro in Hotel InterContinental Berlin

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel InterContinental Berlin, mit einer fast 65-jährigen Tradition, macht sich fit für die Zukunft. Mit einer Investition von fast 61 Millionen Euro der IHG Hotels & Resorts und Union Investment wird das InterContinental Berlin, mit 558 Zimmern, das als eines der umsatzstärksten Hotels in Deutschland gilt, seit Mai 2019 bei laufendem Betrieb renoviert und neugestaltet.

Während die Arbeiten im Westflügel noch bis Ende 2023 weitergehen, präsentiert sich der Rest des rund 70.000 Quadratmeter großen Hotels unter der Leitung des neuen General Managers Sebastian Germershausen bereits im frischen Glanz.

 

Germershausen, der seine Karriere genau hier im InterContinental Berlin 2006 als stellvertretender Front Office Manager begonnen hat, übernimmt nach internationalen Stationen als erfahrene Führungskraft die Schlussphase der Modernisierung, um die Berliner Hotel-Ikone in eine neue Ära zu führen. 

Die Zimmer im Süd- und Ostflügel des Hauses dienen bereits als Aushängeschilder des modernen Designkonzepts ebenso wie die neue Club InterContinental Lounge. Damit ist die Renovierung für den Großteil der Gästezimmer abgeschlossen, die restlichen Zimmer im Westflügel werden bis zum Frühjahr 2023 ebenfalls im neuen Look zur Verfügung stehen. In der Marlene Bar und in dem dazugehörigen Restaurant genießen die Gäste das besondere Flair nach der Neugestaltung. Die Veranstaltungsbereiche sind nicht nur optisch, sondern auch technisch State of the Art. Auch die Auffrischungsarbeiten im Ballsaal, einem der größten Säle der Hauptstadt, und in der Lobby, wurden erfolgreich beendet. Das Gourmetrestaurant Hugos, das seit 1999 einen Michelin Stern hält, beeindruckt mit neuen Interior-Details, aber vor allem weiterhin mit kreativer Kulinarik.

Sebastian Germershausen, General Manager, InterContinental Berlin, sagt: „Das InterContinental Berlin ist ein Herzensprojekt für mich – und ich bin sehr froh, so ein hervorragendes Team an meiner Seite zu haben. Mit der Modernisierung erhalten wir die Seele und die Magie des Hauses, bringen es aber in den Punkten Design, Nutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit auf den neuesten Stand.“ So wird sichergestellt, dass das InterContinental Berlin auch in Zukunft Berlins Hotel-Ikone bleibt.

Zentral im Tiergarten gelegen, bietet das InterContinental 558 Zimmer – inklusive 60 Suiten. Mit 55 Veranstaltungsräumen in unterschiedlichen Größen auf einer Gesamtfläche von 6.200 Quadratmetern gilt das Luxushotel als eines der größten Konferenzhotels Europas. Das Haus, das seit 65 Jahren in der Hauptstadt Gäste begrüßt, verbindet jetzt Tradition mit einem zeitgemäßen Designkonzept und klimafreundlichen Management. Das Restaurant Hugos erfüllt seit 1999 höchste Gourmetansprüche und wird dafür jedes Jahr mit dem Michelin Stern und weiteren Auszeichnungen geehrt. Auch dank der erstklassigen Sicherheitsstandards sind im InterContinental regelmäßig hochrangige Politiker, Wirtschaftsgrößen und Stars zu Gast.


 

Germershausen, der seine Karriere genau hier im InterContinental Berlin 2006 als stellvertretender Front Office Manager begonnen hat, übernimmt nach internationalen Stationen als erfahrene Führungskraft die Schlussphase der Modernisierung, um die Berliner Hotel-Ikone in eine neue Ära zu führen. 

Die Zimmer im Süd- und Ostflügel des Hauses dienen bereits als Aushängeschilder des modernen Designkonzepts ebenso wie die neue Club InterContinental Lounge. Damit ist die Renovierung für den Großteil der Gästezimmer abgeschlossen, die restlichen Zimmer im Westflügel werden bis zum Frühjahr 2023 ebenfalls im neuen Look zur Verfügung stehen. In der Marlene Bar und in dem dazugehörigen Restaurant genießen die Gäste das besondere Flair nach der Neugestaltung. Die Veranstaltungsbereiche sind nicht nur optisch, sondern auch technisch State of the Art. Auch die Auffrischungsarbeiten im Ballsaal, einem der größten Säle der Hauptstadt, und in der Lobby, wurden erfolgreich beendet. Das Gourmetrestaurant Hugos, das seit 1999 einen Michelin Stern hält, beeindruckt mit neuen Interior-Details, aber vor allem weiterhin mit kreativer Kulinarik.

Sebastian Germershausen, General Manager, InterContinental Berlin, sagt: „Das InterContinental Berlin ist ein Herzensprojekt für mich – und ich bin sehr froh, so ein hervorragendes Team an meiner Seite zu haben. Mit der Modernisierung erhalten wir die Seele und die Magie des Hauses, bringen es aber in den Punkten Design, Nutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit auf den neuesten Stand.“ So wird sichergestellt, dass das InterContinental Berlin auch in Zukunft Berlins Hotel-Ikone bleibt.

Zentral im Tiergarten gelegen, bietet das InterContinental 558 Zimmer – inklusive 60 Suiten. Mit 55 Veranstaltungsräumen in unterschiedlichen Größen auf einer Gesamtfläche von 6.200 Quadratmetern gilt das Luxushotel als eines der größten Konferenzhotels Europas. Das Haus, das seit 65 Jahren in der Hauptstadt Gäste begrüßt, verbindet jetzt Tradition mit einem zeitgemäßen Designkonzept und klimafreundlichen Management. Das Restaurant Hugos erfüllt seit 1999 höchste Gourmetansprüche und wird dafür jedes Jahr mit dem Michelin Stern und weiteren Auszeichnungen geehrt. Auch dank der erstklassigen Sicherheitsstandards sind im InterContinental regelmäßig hochrangige Politiker, Wirtschaftsgrößen und Stars zu Gast. Weitere Informationen unter www.berlin.intercontinental.com.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Insel Mainau im Bodensee öffnet sich für Übernachtungsgäste. Der neue Bebauungsplan sieht Hoteloptionen am Schwedenhof und im Hafenbereich vor, schließt jedoch eine komplette Umwandlung des Schlosses aus.

Im Kartellverfahren deutscher Hotels gegen Booking.com verlangt das Bezirksgericht Amsterdam zunächst einen konkreten Schadensnachweis der Kläger. Während Booking.com das Urteil als Bestätigung seiner Argumentation bewertet, sieht der Hotelverband Deutschland wichtige Weichen zugunsten der Hotels gestellt.

Die Tui Group erweitert ihr internationales Hotelnetzwerk. Mit über 70 geplanten Projekten, neuen Standorten in Shanghai und Japan sowie dem Buchungsstart für eine neue Robinson-Anlage auf den Kapverden setzt der Konzern verstärkt auf Ganzjahresdestinationen in Asien und Afrika.

BWH Hotels Central Europe blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück: Mit einem Gesamtumsatz von über 921 Millionen Euro und einer wachsenden Hotelanzahl festigt die Gruppe ihre Marktposition trotz volatiler Rahmenbedingungen.

1912 Hotels übernimmt zum 1. März 2026 den Betrieb des Hotel Millennium Park in Lustenau. Neben einer neuen Markenstrategie steht die Stärkung des Geschäftsreise- und Tagungssegments in der Vier-Länder-Region im Fokus der Neuausrichtung.

Die Maritim Hotelgruppe steigert ihren weltweiten Umsatz auf 468,4 Millionen Euro, verzeichnet jedoch aufgrund massiver Investitionen in die Digitalisierung und gestiegener Tarifkosten einen Rückgang beim Betriebsergebnis. Trotz eines schwierigen Marktumfeldes setzt das Familienunternehmen auf nachhaltiges Wachstum und technologische Modernisierung.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine grundlegende Entscheidung zur Rechtsverbindlichkeit von Hotelreservierungen getroffen. Die Anfrage nach freien Zimmerkapazitäten ohne Kenntnis der konkreten Preise stellt kein rechtsverbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages dar. Die Schadensersatzforderungen eines Hotelbetriebs in Höhe von über 10.000 Euro wurden abgewiesen.

Ein ehemaliges Bürogebäude am Checkpoint Charlie wird für 40 Millionen Euro zum größten Hostel Europas umgebaut. Hinter dem Projekt steht die 500-Millionen-Euro-Wachstumsstrategie der a&o-Eigentümer.

Auf der ITB Berlin 2026 präsentieren die Plaza Hotelgroup und Neura Robotics den humanoiden Roboter 4NE1. Die Kooperation soll zeigen, wie autonome Systeme künftig das Hotelpersonal an der Rezeption und im Service unterstützen können, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen.

Sachsen-Anhalt zieht Bilanz: Trotz eines leichten Rückgangs bei den Übernachtungen präsentieren sich die Gästezahlen 2025 stabil. Während der Harz seine Spitzenposition verteidigt, setzen neue Großprojekte wie die Eröffnung des Stiftsbergs in Quedlinburg Impulse für das Reisejahr 2026.