Residence Inn Munich Central feiert Eröffnung

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Das „Residence Inn Munich Central“ an der Münchner Theresienwiese wurde wiedereröffnet und präsentiert sich nun in neuem Design: Mehr als ein Jahr lang wurde das Gebäude, in dem zuvor das „Four Points by Sheraton München Central“ beheimatet war, umgebaut. Jetzt ist es als „Extended-Stay-Hotel“ konzipiert.

Anlässlich der Eröffnung begrüßten Karl-Heinz Pawlizki (CEO Arabella Hospitality SE) und Hotel-Direktor Peter Sterlinger am Dienstag zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Gesellschaft: Nico Nusmeier (CEO & Member of the Executive Board Schörghuber Gruppe), Florian Schörghuber (Co-CEO & Member of the Executive Board Schörghuber Gruppe), Benedikt Brandmeier (Leiter Tourismus, Veranstaltungen und Hospitality der Landeshauptstadt München) sowie Model Alessandra Geissel mit Melanie Crocamo (Frau von Gastronom Ugo Crocamo), Influencer Nik Mosch und Birgit Häffner („Munich Hotel Alliance“).

„Es geht hier um ein Gefühl des Miteinanders und um den Genuss“, so Gastgeber und Hotel-Direktor Peter Sterlinger bei seiner Begrüßung. „Die Gäste sollen sich bei uns wie zu Hause fühlen, ganz nach unserem Motto ‚Home away from Home‘.“ Da die „Arabella Hospitality SE“ ein Teil der Schörghuber Gruppe ist, kamen auch Nico Nusmeier und Florian Schörghuber (Sohn von Alexandra Schörghuber) zur Eröffnung.
 

Nach der offiziellen Begrüßung gab es die Gelegenheit, sich das Hotel genauer anzusehen: Das neue „Residence Inn“ verfügt über 95 Studios und Suiten, alle verfügen über eine eigene Küche, 77 davon zudem über einen Balkon oder eine Terrasse. Wer im Hotel übernachtet, muss nicht jeden Tag ins Restaurant gehen: Das Frühstück ist inklusive, und zudem gibt es einen „Inhouse Market“, in dem man Getränke und kleine Snacks wie Sandwiches, Chips und Wraps sowie Süßigkeiten erwerben und dann im Zimmer genießen kann. Zudem gibt es einen Einkaufsservice für den Supermarkt im „Forum Schwanthaler Höhe“: Man kann eine Einkaufsliste im Hotel abgeben und die Einkäufe werden dann für den Gast erledigt. Im Hotel stehen Waschmaschine und Trockner zur Verfügung, außerdem, zum Fitbleiben, ein rund um die Uhr geöffneter Fitnessraum und es gibt kostenfreies W-LAN – um nur einige Pluspunkte zu nennen.

Alessandra Geissel zeigte sich begeistert: „Ein cooler Style, aber dennoch gemütlich“, lobte sie. „Gerade bei längeren Hotelaufenthalten ist es wichtig, es sich in den Hotelwänden heimelig zu machen. Deshalb ist auch eine Küche perfekt, da man dann nicht jeden Tag essen gehen muss und sich wie zu Hause fühlen kann. Besonders einladend ist das Hotel natürlich zur Wiesn. Da würde bestimmt jeder gerne länger bleiben, da es nur ein Katzensprung bis zur Theresienwiese ist."

„Ich freue mich sehr über diese Neueröffnung“, so Benedikt Brandmeier (Leiter Tourismus, Veranstaltungen und Hospitality der Landeshauptstadt München). „Durch das Extended-Stay-Konzept werden die Gäste dazu motiviert, länger in München zu bleiben. Somit können sie mehr interessante Orte der bayerischen Landeshauptstadt erleben und es gibt somit eine breite Wertschöpfung für touristische Betriebe in München.“

Die Gäste durften an diesem Abend auch selbst in Aktion treten und ihre Kochkünste beim Live-Cooking in einer der Suiten unter Beweis stellen: Sie bereiteten dort Pasta mit Kürbis und Pecorino zu. Außerdem gab es für die Gäste vegane Bowls und vor allem regional inspirierte Speisen wie zum Beispiel „bayerische Canapées“ mit Griebenschmalz, Obazda, Leberwurst und Hüttenkäse, Beef-Tartar, Kürbis mit Tegernseer Ziegenkäse, Saibling aus dem Fuschlsee und zum Dessert Münchner Käsekuchen und eine Candy Bar.

Influencer Nik Mosch kochte selbst mit und inspizierte auch noch den Fitnessraum: „Die Suite hier ist größer als meine Wohnung – ein Hammer. Hier könnte ich es gut und gerne ein paar Tage lang aushalten. Für mich ist bei einem Hotel die zentrale Lage und eine gute Anbindung an die „Öffis“ wichtig – und das ist hier gegeben.“

An diesem Abend gab es Live-Musik und als Erinnerung einen personalisierte Wäschebeutel des Hotels, die ein Kaligrafie-Künstler mit den jeweiligen Initialen des Gastes versah, und zudem gab es auch die Rezepte des Abends zum Nachkochen mit nach Hause.


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