Revenue Management-Systeme: Sicher durch unsichere Zeiten steuern

| Hotellerie Hotellerie | Pressemitteilung

So vielfältig das Gastgewerbe auch ist, eines haben alle Betriebe gemeinsam: Ihre größte Herausforderung heißt Unsicherheit. Fachkräftemangel, Lieferkettenprobleme, Inflation, wirtschaftlicher Abschwung und nicht zuletzt immense Kostensteigerungen betreffen die gesamte Hotelindustrie. Ein Revenue Management System steigert nicht nur Umsatz und Profitspanne, es hilft Hospitality Professionals auch dabei, sicher durch unsichere Zeiten zu steuern.


Welche Vorteile die unterschiedlichen Systeme bieten und worauf man bei der Auswahl eines RMS achten sollten, können Gastgewerbe-Profis im aktuellen ‚Käuferleitfaden für die Neukonzeption des Revenue Managements‘ nachlesen. Hier geht es zum kostenlosen Download.


Wie managt man Preise in einem unbeständigen Angebot-Nachfrage-Szenario? Wo findet man zusätzliche Mittel, um Kostensteigerungen auszugleichen? Wie kann man sämtliche Einnahmequellen maximieren? Selten stand das Gastgewerbe vor so vielen Fragen wie derzeit. Ein Revenue Management System (RMS) hilft Unternehmen dabei, die betriebliche Effizienz zu steigern, die Kosten zu senken und die Umsätze zu maximieren. Höhere Umsätze bedeuten mehr Sicherheit und Handlungsfähigkeit – in jeder Situation. „In Zahlen ausgedrückt: Durch ein RMS sind laut Studien RevPar-Steigerungen zwischen sieben und 20 Prozent innerhalb eines Jahres möglich“, erläutert Silvia A. Mayer, Certified Revenue Manager Executive (CRME) und Sales Director für die DACH-Region von IDeaS. „Die Profitspanne steigt in der Regel um zwei bis sieben Prozent.“

20 bis 40 Stunden Zeitersparnis im Monat

Ein weiterer wesentlicher Vorteil eines RMS ist die Zeitersparnis durch Automatisierung. Anstelle von händischen Datensammlungen in ellenlangen Kalkulationstabellen, nutzt ein RMS künstliche Intelligenz, um komplexe Daten und Fakten zu generieren, auszuwerten und automatisch die jeweils besten Zimmerpreise festzulegen. 20 bis 40 Stunden Zeitersparnis pro Monat kommen dabei zusammen, die Eigentümer, Führungskräfte und Revenue Manager für strategische Überlegungen nutzen können, beispielsweise um zusätzliche Einnahmequellen zu identifizieren und bestehende Einnahmequellen zu maximieren – und damit den Unternehmenswert zu steigern.

Vorteile für jede Unterkunftsart

Auch wenn zunächst nur die großen Häuser und Hotelketten Revenue Management Systeme genutzt haben: Das Prinzip ist doch für alle gleich und lässt sich auch auf andere Unterkunftsarten übertragen. So profitieren unabhängige und Boutique-Hotels mit meist dünner Personaldecke besonders vom Zeitvorteil, den ein RMS bietet. Die Geschäftsführung erhält schnelle und fundierte Informationen für die Entscheidungsfindung; das operative Personal bekommt mehr Zeit, um sich um die Gäste zu kümmern. In Economy Hotels gilt es wiederum, mit geringem Budgeteinsatz eine hohe Rentabilität zu erzielen.

Hier kann ein RMS helfen, profane Arbeiten zu automatisieren und dadurch das knappe Budget – und damit die Handlungsfähigkeit – aufzustocken. Full-Service-Hotels unterschiedlicher Kategorien können ihre Gesamtrentabilität verbessern, wenn sie systematisch die profitabelste Belegung für Gruppen oder vorübergehende Gäste ermitteln. Ein RMS berücksichtigt dabei automatisch Fakten wie Raten-Verfügbarkeit und Überbuchung. Resorts und Casino-Hotels können sich einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten, indem sie das Gästeerlebnis verbessern und dadurch die Nebenumsätze steigern.

Auch das – wegen hoher Flächeneffizienz und geringer Personalkosten – boomende Long-Stay-Geschäft kann mit einem RMS noch effizienter auf Marktentwicklungen reagieren. Und selbst Outdoor-Unterkünfte wie Campingplätze profitieren von automatisierten datengesteuerten Preis- und Verfügbarkeitsentscheidungen.

Jede Form eines RMS ist eine deutliche Verbesserung zur Steuerung durch manuelle Tabellenkalkulation. Welche Vorteile die unterschiedlichen Systeme bieten und worauf man bei der Auswahl eines RMS achten sollten, können Gastgewerbe-Profis im aktuellen ‚Käuferleitfaden für die Neukonzeption des Revenue Managements‘ nachlesen. Hier geht es zum kostenlosen Download.

Über IDeaS

IDeaS (Integrated Decisions & Systems, Inc.) ist Pionier und internationaler Technologieführer für Revenue-Management-Lösungen in der weltweiten Hotellerie und Reisebranche. Das SAS-Unternehmen hat über 30 Jahre Erfahrung in der Ertragswissenschaft (Revenue Science) und unterstützt mehr als 18.000 Kunden in 145 Ländern mit profunder Branchenkenntnis und innovativer Datenanalyse-Technologie. IDeaS-Lösungen wandeln relevante komplexe Daten in klare und umsetzbare Erkenntnisse um, die es Hoteliers ermöglichen, Preise, Prognosen und Berichte schnell und zuverlässig zu erstellen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.

Die Jufenalm hat den Umbau ihrer Hotelanlage in den Salzburger Bergen abgeschlossen. Das Unternehmen startet mit neuen Suiten, einem erweiterten Wellnessbereich und speziellen Rabattaktionen in die aktuelle Sommersaison.

Das Hotel Bergkristall in Oberstaufen hat sechs neue Seesuiten am hauseigenen Bergsee eröffnet. Ab August 2026 soll das Angebot laut Unternehmen um weitere Bergsuiten ergänzt werden.

Die H World Group hat nach eigenen Angaben das Europageschäft wieder in die Gewinnzone geführt. In den veröffentlichten Quartalszahlen verweist das Unternehmen auf Fortschritte im internationalen Segment sowie auf den weiteren Ausbau der Marken Steigenberger und IntercityHotel.

Eine Studie von Mews zeigt eine breite Nutzung von künstlicher Intelligenz in Hotels. Gleichzeitig sehen viele Hoteliers persönliche Kontakte wie Begrüßung und Check-in weiterhin als Aufgabe von Mitarbeitern.

Der Apartment-Anbieter Stayery hat ein neues Haus in der Innenstadt von Fürth eröffnet. Das Unternehmen setzt am Standort auf digitale Abläufe und plant bereits die Erschließung weiterer Märkte im deutschsprachigen Raum.

Das Best Western Plus Ostseehotel Waldschlösschen im Ostseebad Prerow feiert sein dreißigjähriges Bestehen unter der Leitung der Inhaberfamilie Jahncke. Seit dem Kauf im Jahr 1995 wurde die historische Immobilie kontinuierlich modernisiert.

Die Schlosshotels & Herrenhäuser trauern um ihren langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten Max Eidlhuber. Der österreichische Hotelier starb im Alter von 78 Jahren in Salzburg.

Die Dormero Hotel AG übernimmt das bisherige Amedia Express Passau aus der Insolvenz der Revo-Gruppe. Das Hotel mit 73 Zimmern soll in den kommenden zwei Jahren im laufenden Betrieb saniert werden.

Die Expedia Group beendet die Marke ebookers in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Nutzer werden künftig auf Hotels.com weitergeleitet, Bonus+-Guthaben wird in Hotels.com-Gutscheine umgewandelt