Ritz-Carlton Berlin öffnet mit Tanzvideo

| Hotellerie Hotellerie

Nach mehrmonatiger Schließung wird das The Ritz-Carlton, Berlin am 21. September offiziell wiedereröffnet. „Wir sind sehr froh, bald wieder unsere ersten Gäste willkommen heißen zu dürfen und möchten uns bei den Berlinern, unseren Partnern und Lieferanten sowie all unseren Ladies und Gentlemen für ihre Geduld bedanken“, freut sich Robert Petroviċ, Generaldirektor des The Ritz-Carlton, Berlin, über die anstehende Wiedereröffnung.

Die Vorfreude auf die ersten Gäste hat sich die Berliner Flying Steps Academy zum Anlass für einen besonderen Videodreh unter dem Motto „Back on Stage!“ genommen: In einem knapp fünfminütigen Tanzvideo mit Profitänzern sowie echtem Hotelpersonal werden mit einem Augenzwinkern die Vorbereitungen für die Ankunft der ersten Gäste gezeigt.  
 

„Wir haben in den vergangenen Monaten ein umfassendes Hygienekonzept für alle Bereiche des Hotels erarbeitet, so dass sich unsere Gäste auch in Zukunft bei uns so sicher wie daheim fühlen können“, erklärt Robert Petroviċ die neuen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit von Gästen und Mitarbeitern. In allen Bereichen des Hotels werden die tagesaktuellen Hygiene- und Sicherheitsvorgaben des Berliner Senats umgesetzt, die von einem hotelinternen Hygieneteam angeleitet und aktualisiert werden.

Dank individueller Eventkonzepte können auf der Konferenzetage Veranstaltungen, Meetings und Feste für bis zu 200 Gäste stattfinden. Auf Wunsch hilft ein persönlicher Hygiene-Assistent auch während der Veranstaltung bei der Umsetzung aller Maßnahmen und desinfiziert beispielsweise Arbeitsmaterial wie Mikrophone oder Fernbedienungen nach jeder Benutzung.

Im Restaurant POTS finden bis zu 80 Gäste Platz, zusätzlich steht die Terrasse zur Verfügung. Die Bar The Curtain Club begrüßt ihre Gäste täglich ab 17 Uhr mit Live-Musik an ausgewählten Abenden. Gäste werden sowohl hier als auch im Restaurant von einer Hostess in Empfang genommen und zu Ihrem Tisch geleitet.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.