Rocco Forte eröffnet Villa Igiea auf Sizilien

| Hotellerie Hotellerie

Die Rocco Forte Hotels eröffnen am 1. Juni 2020 ihr zweites Hotel auf Sizilien. Die Villa Igiea wurde 1900 auf dem Höhepunkt der Belle Époque im Stile eines eleganten Castellos erbaut und befindet sich zehn Minuten vom Stadtzentrum Palermos entfernt.

1900 als Privatanwesen oberhalb des Golfs von Palermo erbaut, beauftragte die einflussreiche Familie Florio den italienischen Art Nouveau-Architekten Ernesto Basile mit der Restaurierung und Umgestaltung der herrschaftlichen Villa zu einem mondänen Luxushotel.
 

Unter der Leitung von Olga Polizzi, Director of Design der Rocco Forte Hotels, und Design-Legende Paolo Moschino for Nicholas Haslam, werden die Charakteristika des Hauses restauriert und um zeitgenössische Elemente ergänzt. Der „Basile Room“, die mit Fresken verzierte Bar und der verspiegelte Ballsaal sollen so den Glanz vergangener Tage zurückerhalten. Die 104 Zimmer und Suiten dagegen sollen den Geist Siziliens verströmen.

Für die Gestaltung des Kulinarikkonzepts zeichnet Fulvio Pierangelini. Als gebürtiger Italiener setzt er auf einfache, lokale und für eine italienische Villa am Meer typische Gerichte. Dinieren können Gäste im Hauptrestaurant, auf der Terrasse oder am Pool.

Sir Rocco Forte zur Eröffnung: „Es ist für uns eine Ehre, der Villa Igiea mit diesem Projekt zu ihrer ursprünglichen Schönheit zu verhelfen. Es ist ein ikonisches Hotel, an dessen Anfang die Familie Florio steht und ich freue mich, dass nun auch meine Familie einen Platz in der prächtigen Geschichte des Hauses hat. Unsere Gäste können das Beste von Sizilien erleben, indem sie Palermo entdecken – eine wundervolle Stadt, die momentan eine außergewöhnliche Renaissance erlebt – und anschließend zur Entspannung ins Verdura Resort weiterreisen.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.