Rocco Forte verkauft Villen auf Sizilien

| Hotellerie Hotellerie

Rocco Forte Hotels kündigt den neuen Geschäftszweig Rocco Forte Private Villas an und damit den Verkauf von privaten Residenzen der Gruppe auf Sizilien. Jede davon verfügt über drei bis sieben Schlafzimmer und hat ihren entsprechenden Preis: Die Villen stehen derzeit zum Verkauf ab rund drei Millionen Euro bis zu zehn Millionen Euro. Entworfen wurden sie vom italienischen Architekturbüro ASA Studio Albanese in Zusammenarbeit mit Olga Polizzi, der Design Director der Rocco Forte Hotels.

Das Design jeder Villa setzt die sizilianische Natur mit raumhohen Fenstern, Terrassen im Freien mit Infinity-Pools und ruhigen Wohnbereichen in Szene und schafft so einen Übergang von Innen nach Außen. Der Wohnraum der Villen erstreckt sich über zwei Etagen und bietet Platz, Privatsphäre und einen Zugang zu den Einrichtungen des Verdura Resorts.
 

Die Gärten und Grundstücke mit einer Fläche von bis zu 765 Quadratmetern bieten den Bewohnern einen Blick auf das Mittelmeer, den 18-Loch-Golfplatz von Kyle Phillips und die Täler mit Olivenhainen, die die Landschaft Siziliens prägen. Alle Annehmlichkeiten des Verdura Resorts stehen den Villenbesitzern zur Verfügung, darunter zwei Golfplätze, sechs Restaurants des Küchenchefs und Creative Directors of Food der Rocco Forte Hotels, Fulvio Pierangelini, sowie zahlreiche Tennis- und Padelplätze, Wassersportaktivitäten, Kinderclubs, Infinity-Pools und ein  Spa.

"Die Einführung der ersten Häuser der Marke auf Sizilien ist eine aufregende Expansion von Rocco Forte Hotels auf dem Immobilienmarkt. Wir sind stolz darauf, diese einzigartige Möglichkeit anbieten zu können, die es den Bewohnern ermöglicht, in die Essenz Siziliens einzutauchen, während sie die hervorragenden Einrichtungen des Verdura Resorts und den Service genießen, für den wir bekannt sind", so Sir Rocco, CEO & Chairman von Rocco Forte Hotel.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.

IHA-Chef Markus Luthe kritisiert Aussagen von Booking-Chef Glenn Fogel zu den früheren Preisparitätsklauseln. Anlass ist ein Handelsblatt-Interview vor dem Hintergrund einer in Amsterdam anhängigen Sammelklage von 10.783 Hotels.

Anzeige

Der raue Ton, für den die Hotellerie lange bekannt war, funktioniert heute nicht mehr: Führung muss neu gedacht werden, um Mitarbeiter langfristig zu halten und ihnen einen Purpose zu geben, sagt Bernhard Patter, Geschäftsführer der diavendo GmbH. Im Gespräch mit Host Oliver Meyer gibt er in der neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ Tipps, wie Hoteliers mit guter Führung ihre Bottom Line aufbessern.