Ruby kündigt erstes Hotel in Schottland an

| Hotellerie Hotellerie

Die Expansion der Ruby Group, unter der Leitung von Gründer und CEO Michael Struck, schreitet trotz der Herausforderungen auf dem europäischen Hotelmarkt zügig voran. Jetzt wurde ein neues Ruby Hotel in Edinburgh angekündigt

Das Hotel wird’s sich direkt an der berühmten Einkaufsstraße Princes Street befinden, gegenüber dem Princess Street Gardens Park, und umfasst rund 300 Zimmer auf sieben Etagen. Zum Hotel gehört eine Dachterrasse mit Panoramablick auf das Weltkulturerbe Edinburgh Castle und die Altstadt von Edinburgh. Zu den öffentlichen Bereichen gehört eine rund um die Uhr geöffnete Bar, die ebenso wie die Zimmer selbst der Lean-Luxury-Philosophie von Ruby folgt.

Das neue Ruby Hotel wird ein Umbau mit teilweisem Neubau von drei miteinander verbundenen Gebäuden sein. Dank seiner umfangreichen internen Erfahrung mit der Umnutzung bestehender Gebäude konnte Ruby Hunter REIM, Schottlands führende unabhängige Immobilien-Investmentgesellschaft mit Sitz in Edinburgh, als Partner gewinnen.

Mit der Princes Street direkt vor der Haustür und der Waverley Central Station, die nur 10 Gehminuten vom Hotel entfernt ist, sind die wichtigsten Touristenattraktionen leicht zu erreichen. Der internationale Flughafen ist in 30 Minuten zu erreichen.

„Wir freuen uns, mit der Ankündigung des neuen Ruby-Hotels und der damit verbundenen Entwicklung von Einzelhandelsflächen in der Princes Street 104-108 den nächsten Schritt in der Erneuerung der Princes Street in Edinburgh verkündigen zu können“, sagt Andrew Moffat, Head of Real Estate and Investment bei Hunter Reim, und ergänzt: „Wir sind davon überzeugt, dass wir das Straßenbild in der Princes Street erheblich verbessern und – was wichtig ist – einige Einzelhandelsflächen als Teil der Entwicklung erhalten können.“ Eröffnet werden soll das neue Hotel im vierten Quartal 2025.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe erweitert sein Portfolio in Wilhelmshaven. Das bisherige SleepBEEONE gehört künftig zur Sure Hotel Collection by Best Western und wird schrittweise modernisiert. Das Haus trägt zukünftig den Namen Wilhelmshaven Ahoi – Sure Hotel Collection by Best Western.

IHG Hotels und Resorts expandiert in Spanien durch den Bau von drei neuen Holiday Inn Express-Hotels. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Tikehau Capital und umfasst insgesamt 653 Zimmer.

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.