Ruby will wachsen

| Hotellerie Hotellerie

Die Ruby Hotels expandieren international. Das erste Ruby Hotel außerhalb der DACH-Region öffnet Ende 2019 in London. Zwei weitere neue Hotels entstehen bis Anfang 2021 in Zürich und an einem noch vertraulichen, französisch-sprachigen Standort.

Das Haus in London liegt im angesagten Southbank Viertel an der Lower Marsh, einer historischen Marktstraße mit vielen kleinen Bars, Restaurants und Boutiquen. Das Hotel mit 76 Zimmern befindet sich in unmittelbarer Nähe der Bahn- und U-Bahn-Station Waterloo. Westminster, der Buckingham Palace und Trafalgar Square liegen nur wenige Minuten zu Fuß entfernt, genauso wie Soho und Covent Garden. Für das Londoner Ruby Hotel wurde eine traditionsreiche, familiengeführte Immobiliengesellschaft als Partner gewonnen, vermittelt wurde die Immobilie durch die Makler MS CRE. Den Neubau südlich der Themse, in dem neben dem Hotel auch Restaurant- und Ladenflächen entstehen, realisiert das renommierte Architekturbüro Kyson Architects.

Ruby eröffnet in Zürich

Ein weiteres Hotel der Gruppe mit rund 210 Zimmern eröffnet Anfang 2021 in Zürich. Der Beatenplatz direkt vor der Tür des Hotels bietet Platz für Terrassenflächen. Das denkmalgeschützte Gebäude, ein ehemaliges Lichtspielhaus, bekannt als das ‚ABC Kino‘ wird derzeit von einer der führenden Immobiliengesellschaften der Schweiz, der PSP Swiss Property, totalsaniert.

Wie auch die anderen Hotels der Gruppe folgen die beiden neuen Häuser der „Lean Luxury“ Philosophie von Ruby: Eine Lage im Herzen der Stadt, top Design und eine hochwertige Ausstattung bei dem Wesentlichen: Ruhe, Komfort und Sauberkeit in Bad und Bett. Und das bezahlbar, indem konsequent auf Überflüssiges verzichtet wird.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Google startet Hotelbuchungen direkt im KI-Modus seiner Suche. Zum Start in den USA sind unter anderem Booking.com, Expedia, Hilton, IHG und Marriott eingebunden. Nutzer können Hotels im KI-Modus auswählen und die Buchung über Google Pay abschließen. Inzwischen sind auch weitere Einzelheiten zu Ranking, Werbung, Datenweitergabe und technischer Anbindung bekannt.

Thüringens Übernachtungszahlen sind im ersten Halbjahr 2026 nahezu stabil geblieben. Während Hotels mehr Übernachtungen verzeichneten, gingen die Zahlen bei Gasthöfen, Pensionen und Campingplätzen zurück.

Berlin hat im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 13,6 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Das waren 2,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, während die Zahl der Gäste aus Deutschland um 1,8 Prozent stieg.

Rund 2,5 Millionen Gäste und 6,3 Millionen Übernachtungen hat Brandenburg im ersten Halbjahr 2026 registriert. Landesweit gingen die Zahlen leicht zurück, während einzelne Reiseregionen und Städte Zuwächse verzeichneten.

Das Althoff Seehotel Überfahrt hat seinen Wellnessbereich neugestaltet und den "4 elements spa by Althoff" in Betrieb genommen. Seit Anfang August empfängt die Einrichtung Gäste mit einer neuen Raumgestaltung und erweiterten Angeboten.

Wyndham Hotels & Resorts hat das erste Hotel seiner Kernmarke in Frankfurt am Main eröffnet und erweitert damit das Angebot im gehobenen Segment um 146 Zimmer. Im Zuge des Rebrandings zu Wyndham wird nun umfassend renoviert.

Aus dem traditionsreichen Hotel Schwanen in Freudenstadt ist ein neues Hospitality-Angebot geworden. Heute teilen sich das Moe by Limehome mit 21 Zimmern und Suiten und das Restaurant Wilma Wunder die Adresse. Hinter dem Umbau steht Investor Orhan Tiryaki

Die Lopesan-Gruppe erhält von der Regierung der Kanarischen Inseln 300 Millionen Euro Entschädigung. Die Hotelgruppe ist auch in Deutschland vertreten und führt hier über IFA by Lopesan Hotels vier Häuser.

IHG Hotels & Resorts übernimmt in Kooperation mit GCP Hospitality ein Portfolio von 14 Hotels in Kyoto. Diese sollen innerhalb der kommenden zwölf Monate schrittweise unter den Marken Garner und Holiday Inn Express neu positioniert werden.

Der erhoffte Aufwärtstrend im Thüringer Tourismus ist in der ersten Jahreshälfte ausgeblieben. Ferienheime, aber auch Campingplätze und Jugendherbergen verbuchten weniger Übernachtungen.