Scandic Hotels mit neuem Coworking-Konzept

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelmarke Scandic hat in ihren 270 Hotels in sechs Ländern ein Netzwerk für Coworking-Plätze eingeführt. Denn auch in den nordischen Ländern boome der Coworking-Trend: Der Bedarf an festen Büros nehme mit zunehmender Digitalisierung ab und die Steigerung der Flexibilität ihrer Teams durch Vor-Ort-Büros oder externen Arbeitsflächen werde für Unternehmen immer wichtiger, ist Scandic überzeugt. 

„Moderne Arbeitslösungen spielen in der heutigen Arbeitswelt eine immer größere Rolle. Wir beobachten bei unseren Gästen und Geschäftskunden eine wachsende Nachfrage an Arbeitsflächen nahe des eigenen Wohnortes oder unterwegs. Mit unseren 270 Hotels in sechs Ländern können wir diesem Bedarf schnell gerecht werden und flexible, inspirierende sowie kostensparende Arbeitsplätze anbieten“, erklärt Jens Mathiesen, Präsident & CEO von Scandic Hotels.

"Unsere Gäste arbeiten seit vielen Jahren bei uns und schätzen das dynamische und kreative Umfeld der Scandic-Häuser. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und erweitern den Zugang zu Arbeitsbereichen, die ein Plus an Ruhezonen und Tagungsräumen sowie Kaffee und Erfrischungen umfassen“, so Mathiesen abschließend.

Die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zur COVID-19-Prävention stünden dabei für alle Scandic-Hotels im Mittelpunkt. Das Programm „Stay Safe at Scandic“ unterstütze die Gäste bei der Wahrung der geltenden Abstandsregeln: Öffentliche Hotel-Bereiche sind klar markiert, Handesinfektionsmittel steht bereit, und im Rahmen regelmäßiger Reinigungsverfahren werden öffentliche Bereiche desinfiziert und Sitzplätze in Lobbys und Restaurants reduziert. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe erweitert sein Portfolio in Wilhelmshaven. Das bisherige SleepBEEONE gehört künftig zur Sure Hotel Collection by Best Western und wird schrittweise modernisiert. Das Haus trägt zukünftig den Namen Wilhelmshaven Ahoi – Sure Hotel Collection by Best Western.

IHG Hotels und Resorts expandiert in Spanien durch den Bau von drei neuen Holiday Inn Express-Hotels. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Tikehau Capital und umfasst insgesamt 653 Zimmer.

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.