Schloss Roxburghe öffnet nach Corona-Pause mit neuem General Manager

| Hotellerie Hotellerie

Startschuss für die Sommersaison 2020 im Schloss Roxburghe: Ab Donnerstag, den 30. Juli, begrüßt das zum Portfolio der 12.18. Unternehmensgruppe zählende schottische Hotel seine Gäste nach vorübergehender Schließung.

Mit dem „Feel Good. Stay Safe.“ Programm hat 12.18. ein Konzept entwickelt, das Hygienestandards transparent darstellen und flexible Buchungsoptionen garantieren soll. „Viele Menschen sehnen sich angesichts der Einschränkungen der vergangenen Monate nach einer wohltuenden Auszeit. Wir freuen uns sehr, unseren Gästen von der Buchung bis hin zu ihrer Abreise ein unbeschwertes Gefühl zu vermitteln und einen sorgenfreien Urlaub zu ermöglichen“, erklärt Harry Fernandes, der das Haus seit März 2020 als neuer General Manager führt.

Fernandes bringt Erfahrung in der internationalen Luxushotellerie mit und war im Laufe seiner Karriere in verschiedenen Positionen tätig –  etwa als Resident Manager im Balmoral Hotel Edinburgh, Opening General Manager im Rocco Forte Hotel Jeddah und Hotel Manager im Brown’s Hotel London.
 

Für das Interior Design mit schottischen Einflüssen sind Schloss Roxburghe und Kitzig Interior Design zudem für den diesjährigen German Design Award nominiert. Die Auszeichnung prämiert herausragende Architekturkonzepte und wird vom Rat für Formgebung vergeben.

Derzeit entsteht auf dem Gelände ein separater Anbau, dessen Fertigstellung für 2021 geplant ist. Er besteht aus 57 weiteren Zimmern, einem Restaurant, Tagungsräumlichkeiten und einem 600 Quadratmeter großen Spa-Bereich mit beheiztem Außenpool. Darüber hinaus werden auf dem Gelände des Golfplatzes insgesamt 60 Cottages entstehen, die an Privatinvestoren veräußert und an wechselnde Feriengäste vermietet werden.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Stiftung der Familie Zech kauft den Öschberghof. Das Luxushotel in Donaueschingen wird Teil der Severin*s Hotels & Resorts. Der Betrieb soll mit bestehender Ausrichtung weitergeführt werden. Michael Artner bleibt nach Angaben des Unternehmens weiterhin verantwortlich für die Leitung des Resorts.

Der Betreiber des Hotels auf Burg Schnellenberg in Nordrhein-Westfalen hat Insolvenz angemeldet. Während der vorläufige Insolvenzverwalter die Sanierungschancen prüft, wird der Betrieb in Attendorn vorerst fortgesetzt.

Der Fahrdienstvermittler Uber Technologies hat neue Funktionen und Produkte vorgestellt, darunter erstmals Hotelbuchungen direkt in der App. Die Integration erfolgt in Kooperation mit Expedia und wird zunächst in den USA eingeführt.

Das Schlosshotel Klaffenbach in Chemnitz erhält einen neuen Betreiber. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, übergeben Silke und Ralf Langer nach insgesamt 17 Jahren Tätigkeit im Haus den Hotelbetrieb an die Primaro Holding unter der Leitung von Darija und Petar Marovic.

Die Motel One Group hat 2025 erstmals die Marke von einer Milliarde Euro Umsatz überschritten. Das Unternehmen meldet steigende Kennzahlen und weitere Expansion in Europa.

Das Modeunternehmen Louis Vuitton hat in London ein zeitlich begrenztes Hotelkonzept eröffnet. Wie mehrere Medien berichten, befindet sich das sogenannte Pop-up-Hotel am Berkeley Square im Stadtteil Mayfair und ist bis Ende Juni 2026 zugänglich.

WorldHotels startet mit WorldHotels Backdrop eine neue Kollektion für internationales Glamping. Das Unternehmen reagiert damit auf prognostizierte Umsatzsteigerungen im globalen Markt für naturnahe Luxusunterkünfte.

Mit der Eröffnung des Hotels Binidufà vervollständigt die Vestige Collection ein rund 800 Hektar großes Landgut im Norden Menorcas. Das Konzept verbindet zwei Standorte mit unterschiedlichen gastronomischen Schwerpunkten.

Die Kempinski Gruppe plant ihr erstes Projekt für Markenresidenzen in Saudi-Arabien. In zentraler Lage in Mekka entstehen insgesamt 302 Wohneinheiten mit angeschlossener Hotel- und Einzelhandelsinfrastruktur.

Norton warnt in einem Blogbeitrag vor einer neuen Betrugsmasche mit echten Hotelbuchungen. Täter nutzen reale Reservierungsdaten, um Reisende zu täuschen und Zahlungsinformationen abzugreifen.