Schwächeres Wachstum bei den Top 200

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Die heimische Hotellerie steigerte ihren Umsatz in 2017 zum achten Mal in Folge. Die Sorge, dass das nicht immer so weiter gehen kann, wächst allerdings ebenfalls. Die Angst vor Überkapazitäten beschäftigt die Hoteliers laut Ahgz daher am meisten. Terror und der Fachkräftemangel seien ebenfalls wichtige Themen. Noch dürfen sich die Unternehmen aber über glänzende Geschäfte freuen. Wie die Fachzeitschrift in ihrem „Top 200“-Ranking mitteilte, meldeten 83 Prozent der gelisteten Hoteliers einen gesteigerten Netto-Umsatz im Vergleich zu 2016. Auch die Eintrittshürde des Rankings kletterte nach oben: War es 2016 noch ein Nettoumsatz von 9,7 Millionen Euro, mussten im vergangenen Jahr bereits 10,1 Millionen nachgewiesen werden. 

Die Umsatzsteigerung war jedoch weniger stark als in den Vorjahren. Die Top 200 steigerte den Umsatz durchschnittlich um 2,3 Prozent. 2016 waren es noch 4,4 Prozent. Einbußen beim Nettoumsatz hätten demnach gleich mehrere Hotels in A-Destinationen wie München oder Berlin verzeichnen müssen. Dort würden sich die Überkapazitäten offensichtlich deutlicher bemerkbar machen als anderswo.

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