Schweizerhof Zürich mit neuem Hybridkonzept

| Hotellerie Hotellerie

Seit 2014 wurde das Hotel Schweizerhof Zürich etagenweise renoviert. Die Gesamtzahl der Zimmer hat sich von 108 auf 98 Zimmer reduziert, dadurch entstand eine größere Raumnutzung sowie Spielraum für das neue Hybridkonzept. 

Der Claim «The summit of luxury», angelehnt an den höchsten Gipfel der Schweiz, soll laut Hotel den Luxus und die hohen Serviceleistungen der neuen Dufour Suites & Rooms widerspiegeln. Dazu gehören unter anderem ein 24-Stunden Stadtticket für den öffentlichen Verkehr, Champagner-Frühstück sowie der Butler-Service. «Das Viersterne-Superior Hotel ist nach den Bewertungskriterien der Hotellerie Suisse bereits immer ein Fünfsterne Haus gewesen», ist Hoteldirektor Andreas Stöckli überzeugt. Weiter meint er: «Durch die neuen Dufour Suites & Rooms erhalten wir die Möglichkeit, dem Anspruch der luxusreisenden Freizeitgäste gerecht zu werden». 

Realisiert wurde die Renovierung von den beiden Architekten Jo Brinkmann und Mauro Trezzini aus Zürich. Die Zimmer und Suiten zeigen sich nun in hellen, frischen Farben und verfügen unter anderem über elektrisch verstellbare Betten. Die Badezimmer sind aus italienischem Granit. Die dreifachverglasten Fenster sorgen für die nötige Ruhe in den Zimmern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.