Seezeitlodge Hotel & Spa erweitert Spa-Bereich mit Naturbadeteich

| Hotellerie Hotellerie

Die Seezeitlodge am Bostalsee verdoppelt ihre Wellness-Landschaft auf insgesamt 5.000 Quadratmeter. Als neues Highlight entstand neben dem keltischen Außensaunadorf ein Naturbadeteich. Hinzukommen ein neuer Ruheraum sowie eine größere Poolterrasse

Außerdem bietet das Hotel jetzt eine Spa-Suite mit eigener Sauna, Whirlwanne und Terrasse mit Daybed und Liegen. Auch die Seezimmer in der ersten Etage über dem Spa wurden um einen Außenbereich mit eigenem Daybed erweitert und bieten den Gästen einen Platz an der Sonne mit Seeblick. Die Übernachtungspreise in der Seezeitlodge beginnen bei 418 Euro für zwei Personen mit Seezeit Kulinarik in der Wohlfühlkoje. 

„Immer mehr Gäste setzen bei ihrer Hotelwahl bewusst auf nachhaltig konzipierte und betriebene Häuser. Für uns selbst ist Naturverbundenheit eine Haltung, die wir täglich leben“, erklärt Gastgeberin Kathrin Sersch. Das nachhaltige Energiekonzept der Seezeitlodge basiert auf einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach sowie dem neu errichteten Hackschnitzelwerk, über das zukünftig die komplette Wärmegewinnung laufen wird. Weitere technische Innovationen sorgen dafür, dass im Schwimmbad verdunstete Wärme wieder in die Schwimmbadheizung eingespeist werden kann. Bereits beim Bau der Seezeitlodge haben sich Kathrin und Christian Sersch gegen eine Klimaanlage und für eine Betonkernaktivierung entschieden. Lamellen an der Fassade passen sich der Sonneneinstrahlung an und sorgen dabei für eine klimaneutrale Kühlung. Der vielfältige Einsatz für die Umwelt wurde mit dem führenden Nachhaltigkeits-Zertifikat für die Hotellerie GreenSign gewürdigt. Schließlich war der Erhalt einer intakten Natur bereits beim Bau des Hauses Basis des Hotelkonzepts.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil im Streit zwischen dem Hotel Wikingerhof und Booking.com auf. Beanstandet werden unter anderem Rabattdarstellung, Umgang mit Gästedaten und Provisionsmodelle.

Die Budgetkette a&o kauft ein 31.000 Quadratmeter großes Bürogebäude nahe dem Berliner Checkpoint Charlie. Bis 2027 entsteht dort für 40 Millionen Euro das größte Hostel Europas mit 2.500 Betten.

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA ermittelt gegen die Hotelriesen Hilton, Marriott und IHG. Im Fokus steht der Verdacht auf Datenaustausch über die Analyseplattform STR von CoStar. Alle vier Unternehmen werden derzeit untersucht.

Ab Sommer 2026 erhebt Stuttgart eine Übernachtungssteuer von drei Euro pro Gast. Die Stadt erwartet dadurch jährliche Einnahmen von zehn Millionen Euro und setzt auf eine rein digitale Abwicklung für Hotels und Privatvermieter. Die Hotelbranche kritisiert die zusätzliche Kostenlast.

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.

Das ehemalige Renaissance Hotel in Düsseldorf-Mörsenbroich wird zwangsversteigert. Das Amtsgericht setzt den Verkehrswert für den seit 2019 leerstehenden Gebäudekomplex auf über 19 Millionen Euro an. Am 8. Mai 2026 entscheidet sich die Zukunft des markanten Standorts an der Münsterstraße.

Ruhige Nebensaison, neue Seenlandschaft, mehr Übernachtungen im Flughafen-Umfeld: Brandenburgs Tourismus bleibt aus Sicht der Branche stabil. Sorgen macht die Gastronomie.