Seezeitlodge Hotel & Spa erweitert Spa-Bereich mit Naturbadeteich

| Hotellerie Hotellerie

Die Seezeitlodge am Bostalsee verdoppelt ihre Wellness-Landschaft auf insgesamt 5.000 Quadratmeter. Als neues Highlight entstand neben dem keltischen Außensaunadorf ein Naturbadeteich. Hinzukommen ein neuer Ruheraum sowie eine größere Poolterrasse

Außerdem bietet das Hotel jetzt eine Spa-Suite mit eigener Sauna, Whirlwanne und Terrasse mit Daybed und Liegen. Auch die Seezimmer in der ersten Etage über dem Spa wurden um einen Außenbereich mit eigenem Daybed erweitert und bieten den Gästen einen Platz an der Sonne mit Seeblick. Die Übernachtungspreise in der Seezeitlodge beginnen bei 418 Euro für zwei Personen mit Seezeit Kulinarik in der Wohlfühlkoje. 

„Immer mehr Gäste setzen bei ihrer Hotelwahl bewusst auf nachhaltig konzipierte und betriebene Häuser. Für uns selbst ist Naturverbundenheit eine Haltung, die wir täglich leben“, erklärt Gastgeberin Kathrin Sersch. Das nachhaltige Energiekonzept der Seezeitlodge basiert auf einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach sowie dem neu errichteten Hackschnitzelwerk, über das zukünftig die komplette Wärmegewinnung laufen wird. Weitere technische Innovationen sorgen dafür, dass im Schwimmbad verdunstete Wärme wieder in die Schwimmbadheizung eingespeist werden kann. Bereits beim Bau der Seezeitlodge haben sich Kathrin und Christian Sersch gegen eine Klimaanlage und für eine Betonkernaktivierung entschieden. Lamellen an der Fassade passen sich der Sonneneinstrahlung an und sorgen dabei für eine klimaneutrale Kühlung. Der vielfältige Einsatz für die Umwelt wurde mit dem führenden Nachhaltigkeits-Zertifikat für die Hotellerie GreenSign gewürdigt. Schließlich war der Erhalt einer intakten Natur bereits beim Bau des Hauses Basis des Hotelkonzepts.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Hamburg festigt seine Rolle als Tourismusmagnet: Mit 16,5 Millionen Übernachtungen und der bundesweit höchsten Hotelauslastung blickt die Hansestadt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Für 2026 versprechen große Jubiläen, neue Musical-Premieren und Museumsprojekte weiteres Wachstum.

Mit der Eröffnung des Palazzo San Gottardo Lake Como bringt die Radisson Hotel Group ihre Radisson Collection erstmals nach Como. Das restaurierte Gebäude aus dem Jahr 1926 kombiniert historische Architektur mit drei Gastronomiekonzepten und einem Spa-Bereich.

Die Seminaris Hotels machen Zero Waste zum festen Grundprinzip in der Veranstaltungsgastronomie. Bis Ende 2026 soll der Anteil nachhaltiger Speisekonzepte in allen acht Häusern deutlich ausgebaut werden.

Die Motel One Group eröffnet zwei neue Standorte in Frankfurt am Main. Nach der Übernahme ehemaliger Flemings Hotels wurden das Motel One Frankfurt-Hauptbahnhof und das The Cloud One Frankfurt-Metropolitan neugestaltet.

Schleswig-Holstein verzeichnet zum Jahresende ein Plus im Tourismus: Im Dezember 2025 kamen mehr Übernachtungsgäste als im Vorjahresmonat an. Und auch über das Jahr gesehen stieg die Zahl.

Am 14. März 2026 präsentiert die Munich Hotel Alliance im Munich Marriott Hotel City West den dritten „Taste your Future Day“. Das preisgekrönte Event bietet Schülern und Interessierten interaktive Einblicke in die Karrierewege der Münchner Luxushotellerie – vom Sushi-Kurs bis zum Bewerbungscheck.

Nach der abrupten Schließung des Congress Hotels Chemnitz kämpft die Belegschaft um ihre Zukunft. Mit einer eigenen Bewerbungsoffensive bei 15 Hotelgesellschaften und breiter Unterstützung aus der Bevölkerung sucht das Team nun aktiv nach einem neuen Investor für das geschichtsträchtige Hochhaus.

Campingplätze, Hotels, Pensionen und Anbieter von Gästezimmern in Nordrhein-Westfalen verzeichneten 2025 Zuwächse. Und das nach dem Rekordjahr 2024 mit der Fußball-EM im eigenen Land.

Direkt am Pazifik-Strand von Surfers Paradise soll ein Trump-Tower entstehen – mit Rekordanspruch: Das Hotel soll der höchste Wolkenkratzer Australiens werden.

Airbnb baut seine Plattform zu einem KI-basierten System um. Durch den Einsatz intelligenter Sprachmodelle sollen die Suche personalisiert, der Kundensupport automatisiert und die internen Abläufe effizienter gestaltet werden.