Side-Hotel öffnet nach dreimonatiger Renovierung 

| Hotellerie Hotellerie

Die Modernisierung des Side-Designhotels in Hamburg ist abgeschlossen. Das Fünf-Sterne-Superior-Haus wurde nach drei Monaten wiedereröffnet. Dem Vernehmen nach wurde ein hoher einstelliger Millionenbetrag investiert: „Die Seele bleibt, das Gewand ist neu“, so beschreibt Eigentümer Gregor Gerlach das Ergebnis. Gerlachs hatten sich für eine wiederholte Zusammenarbeit mit dem italienischen Designer und Architekten Matteo Thun entschieden. „Sein Konzept für eine exklusive Symbiose zwischen Zeitgeist und Behaglichkeit hat uns überzeugt. Wir sind mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden, das Side behält seine Seele und zeigt sich doch in einem neuen Gewand, welches dem Bedürfnis nach mehr Behaglichkeit in einem urbanen Umfeld nachkommt.

Wir wollen unseren Gästen mit dem Side eine Oase zum arbeiten & ausruhen bieten“, resümiert CEO Gregor Gerlach. Der italienische Architekt und Designer Matteo Thun, der bereits das Innendesign des 2001 neu gebauten Side entwickelte, beschreibt seine Idee zum umgesetzten Interieur Konzept so „Refresh the look, but keep the style.“ General Manager Alex Obertop freut sich gemeinsam mit seinem Team über das Ergebnis. „Mit der gleichen Leidenschaft mit der das Konzept umgesetzt worden ist, werden wir individuelle Erlebnisse für unsere Gäste kreieren. Herzlichkeit, Motivation und Authentizität machen uns aus.“


Die insgesamt 178 Zimmer und Suiten des Side haben durch die Modernisierung an Wärme und Gemütlichkeit gewonnen, ohne dabei ihren modernen Charakter aufzugeben. Unterschiedliche Farbtöne und Nuancen prägen das neue Gewand der Räume. So sollen Pastellfarben in den 78 Superior Zimmern ein Gefühl von Freundlichkeit und Leichtigkeit - vom blassgelben Sessel aus Leder bis hin zum rosafarbenen Kissen aus Samt. In den Deluxe und Executive Zimmern lassen in grünem Leder bezogene Stühle, Leuchten in Naturtönen und mit Stoff überzogene Kissen eine gemütliche Atmosphäre entstehen. In allen Zimmern schauen drei zwitschernde von Matteo Thun designte Vögel aus Glas zu den Gästen.

In den zehn Suiten, mit Blick über die Dächer Hamburgs, bilden farbige Möbel einen Kontrast zu den weißen Wänden. In allen Zimmern und Suiten des Hotels wurden die WCs in den Bädern sowie die Waschtischelemente komplett erneuert. Highspeed W-Lan, neue 48 Zoll große TV Geräte der Marke Loewe, Espressomaschinen von illycaffé sowie hochwertige Amenities der Marke Barbor sind obligatorisch. Eine Nacht im Doppelzimmer beginnt ab 180 Euro. 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.