Siebtes Haus der NH-Marke: nhow Brussels Bloom eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

In Brüssel hat das neue nhow Brussels Bloom eröffnet. Das Haus widmet sich der Kunst in allen Formen und will ein „unkonventionelles Hotelerlebnis“ ermöglichen. Im Botanique-Viertel, dem kulturellen Zentrum der belgischen Hauptstadt gelegen, verfügt das Hotel über 305 Zimmer, die an Arbeitsplätze von Künstlern erinnern.

Im Restaurant sind die Wände sind vollständig mit Graffitis des niederländischen Künstlers Jeroen van der Knaap der Gruppe With Jeej gestaltet. Blickfang im Restaurant ist ein alter besprühter VW-Bus, in dem Waffeln und Pancakes zubereitet werden.

Weiterhin verfügt das nhow Brussels Bloom über ein Fitnessstudio im achten Stockwerk mit Ausblick auf die Stadt. Im Rahmen der Sommer Promotion beginnen die Übernachtungspreise bei 95 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Frühstück und Late Check-out bis 17.00 Uhr nach Verfügbarkeit. Kinder bis elf Jahre übernachten kostenfrei im Zimmer der Eltern.

Das siebte Haus der Design- und Lifestylemarke nhow wird geziert von „Patch“, einen vier Meter langes Chamäleon, das in bunten Farben auf die  Außenfassade des neuesten Hotels gemalt wurde

Jede Etage stellt eine eigene kleine Vernissage dar und widmet sich einem anderen Kunstthema. Der siebte Stock wurde zum Beispiel von der Londoner Künstlerin Jessica Thacker gestaltet. Ihre abstrakten Gemälde sind von Musik inspiriert. Gäste können sich per QR-Scan das jeweils passende Lied sowie die Hintergründe zum Schaffensprozess anhören. Weitere Ebenen warten noch darauf, mit Kunst geschmückt zu werden. nhow möchte dafür mit jungen, aufstrebenden Talenten zusammenarbeiten und ist offen für Bewerbungen sowie neuen Stilrichtungen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Accor weist Vorwürfe zu Menschenrechtsverstößen zurück und kündigt interne sowie externe Untersuchungen an. Der Konzern bestreitet zudem Verbindungen zu Jeffrey Epstein.

Mit der Eröffnung des Masana Algarve führt Hyatt ihre Marke Destination in Portugal ein. Das Resort in der Nähe von Albufeira bietet 33 Wohneinheiten und ist Teil einer Wachstumsstrategie des Konzerns auf der Iberischen Halbinsel.

Der Landkreis Harz hat das Brockenhotel und die Gastronomie an Timberjacks verpachtet. Der Betreiberwechsel ist für den 1. April 2026 vorgesehen. Timberjacks habe sich in einem europaweiten Teilnahmewettbewerb mit seinem Konzept „Brocken Mountain Lodge“ durchgesetzt.

Für die Grafenau Hotel Betriebs GmbH & Co. KG wurde eine vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Laut Impressum ist die Gesellschaft dem Sonnenhof in Grafenau zugeordnet. Laut Bericht soll eine Zusammenarbeit zwischen InterSPA und Michel-Hotels gestoppt worden sein.

Der Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald wird umfassend umgebaut und bleibt bis Juni 2026 geschlossen. Laut Hotelchefin Sandra Geiger-Pauli entspricht das Projekt in seinem Umfang einem Neubau.

Ein Bericht von Hospitality Investor zeigt: US-Investoren richten ihren Fokus 2026 verstärkt auf Europas Hotelmarkt. Nicht verkaufte Portfolios und Marktbedingungen spielen dabei eine Rolle.

1912 Hotels hat den Betrieb des Strandhotels Ahlbeck auf Usedom übernommen. Das Unternehmen plant eine strategische Neuausrichtung des Hauses mit 105 Zimmern inklusive eines neuen Gastronomiekonzepts.

Die Frankfurter Oreda GmbH hat ein insolventes Hotelprojekt in Mittenwald restrukturiert und die Suche nach einem Endinvestor eingeleitet. Durch eine Anpassung des Baurechts und der Zimmerkapazitäten wurde die Grundlage für einen wirtschaftlichen Betrieb des künftigen Wellnesshotels geschaffen.

In Fusch an der Großglocknerstraße entsteht bis Ende 2026 das Designer Motel glockna mit 100 Betten. Das Konzept von Helmut Wimreiter setzt auf eine Kombination aus moderner Architektur, Gastronomie und einer spezialisierten Infrastruktur für mobile Reisende.

Das Kastens Hotel Luisenhof in Hannover hat eine von Azubis gestaltete Veranstaltung für deren Angehörige durchgeführt. Die angehenden Fachkräfte übernahmen die Planung, die Organisation des Menüs sowie die Durchführung des Service und des Rahmenprogramms in Eigenregie.