Six Senses Ibiza stellt neue Residenzen vor

| Hotellerie Hotellerie

Das Six Senses Ibiza stellt seine Kollektion von 19 Residenzen und zwei Villen vor und erweitert damit den Zimmerbestand des Resorts auf 137. „Auf Ibiza ging es schon immer darum, gemeinsam das Leben zu feiern,“ sagt General Manager David Arraya. „Unsere neuen Villen mit mehreren Schlafzimmern laden die Gäste dazu ein, Zeit mit Freunden und Familie in einer privaten Umgebung zu verbringen und gleichzeitig das einzigartige Gemeinschaftsgefühl und die besondere Atmosphäre hier im magischen Norden der Insel zu genießen."

Die neuen Unterkünfte bieten große Innenräume und Schlafzimmer mit eigenem Bad, private Pools sowie Außenbereiche. Auch besondere Dienstleistungen wie ein eigener Koch, Concierge und Spa-Behandlungen in den eigenen vier Wänden werden angeboten.

Die Gäste haben zudem Zugang zu den Annehmlichkeiten und Angeboten des Resorts. Dazu gehören die Farm-to-Table-Küche in drei verschiedenen Restaurants, das Six Senses Spa, das Fitnesscenter, der Kinderclub sowie die zahlreichen Programme mit täglichen Aktivitäten wie Yoga, Pilates, Fitness, Klangheilung, Atemtherapie, Kajakfahren, Klippenspringen und mehr. Die meisten der geplanten Aktivitäten werden auch als Privatstunden angeboten, sodass die Gäste wählen können, ob sie ihre Yogamatten lieber auf ihrer privaten Terrasse ausrollen oder an einer Gruppeneinheit bei Sonnenuntergang auf dem Yoga-Dach teilnehmen.

Die vom Architekten und Eigentümer Jonathan Leitersdorf entworfenen Residenzen sind eine zeitgenössische Interpretation der traditionellen Finca-Ästhetik. Die Innenräume bieten bis zu 1.000 Quadratmeter Wohnfläche und sind mit nachhaltigen, natürlichen Materialien wie Holz und Mikro-Terrazzo-Stein ausgestattet, die die lokalen Design-Einflüsse widerspiegeln. Draußen gibt es private Terrassen und Pools, im Inneren finden die Gäste voll ausgestattete, offene Küchen, Wohn- und Essbereiche mit maßgefertigten Möbeln sowie Kunstwerke, die in Zusammenarbeit mit Magnum Photos entstanden sind.

Die beiden Villen - die Pinnacle mit zehn Schlafzimmern und die Cliffhanger mit fünf Schlafzimmern - befinden sich hoch oben an beiden Seiten des Resorts. Die Cliffhanger-Villa verdankt ihren Namen der Lage über den Klippen, von wo aus sie durch ihre bodentiefen Fenster einen Blick auf die Bucht bietet. Die Villa ist über 453 Quadratmeter groß und verfügt über eine offene Küche, einen Essbereich und einen Wohnbereich, welcher zu einer großen Außenterrasse und einem 15 Meter langen privaten Infinity-Pool führt. Für größere Gesellschaften gibt es die Möglichkeit, eine Verbindung mit der angrenzenden Residenz mit drei Schlafzimmern herzustellen. 

Das Pinnacle mit zehn Schlafzimmern bietet über 858 Quadratmeter Wohnfläche im Inneren und 655 Quadratmeter im privaten Außenbereich. Das Haus empfängt seine Gäste durch einen privaten Eingang, der sich zu einem Innenhof im mediterranen Stil hin öffnet. Eine Treppe führt dann hinauf zur Hauptwohnetage. Neben einer großen, offenen Küche, einem Wohnbereich, einem Degustationsraum und einem privaten Pool verfügt das Pinnacle über ein eigenes Kino und Außenterrassen. Das Hauptschlafzimmer öffnet sich zu einer dieser privaten Terrassen. Den Gast erwartet dort eine freistehende Badewanne, die den Blick auf die Bucht freigibt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.

Vom ehemaligen Bürogebäude in Berlin bis zum Neubau auf Sylt: Limehome setzt bei seiner Expansion auf unterschiedliche Immobilientypen. Bis 2030 will das Unternehmen 25.000 Einheiten unter Vertrag haben.

IHG Hotels & Resorts plant ein neues Vignette-Collection-Hotel im Zentrum von Madrid. Das San Bernardo soll im März 2028 mit 67 Zimmern eröffnen und das spanische Luxus-Portfolio des Konzerns auf 21 Häuser erweitern.