Six Senses mit Nachhaltigkeitsbericht 

| Hotellerie Hotellerie

Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung bedeuten auch messbare Aktionen. Seit 2012 sammelt Six Senses deshalb Daten aus verschiedenen Bereichen: Von der Reduzierung, Wiederverwendung und dem Recycling von Abfällen, über Lebensmittelherstellung bis hin zur Unterstützung der Gemeinde, der Herstellung des hauseigenen Wassers, des Verzichts auf Plastik und dem Schutzes des Ökosystems. 

Wie das Unternehmen nun mitteilte, überprüfen alle einzelnen Six Senses Destinationen ihren Beitrag zum Umweltschutz sowie deren Unterstützung der Bevölkerung unter Aufsicht des Nachhaltigkeitsbeauftragten Jeff Smith. Smith sagt: „Auf einem Planeten, der nur begrenzte Ressourcen hat, wächst die Tourismusbranche rapide an. Das bedeutet, dass alle Verantwortlichen der Hotelindustrie gemeinsam etwas tun müssen, um eine nachhaltige Lösung und messbare Ergebnisse zu erzielen. Unsere Firmenethik in Bezug auf Wellness und Gesundheit verschafft unseren Gästen ein besseres Wohlbefinden. Es ist also sinnvoll, ihnen durch unsere Umweltpolitik auch bei der Wahl ihres Urlaubs ein gutes Gefühl zu geben.“

Alle Six Senses Hotels und Resorts sind Teil des Hotel Sustainability Benchmarking Programms der Cornell University, welches die Ergebnisse mit denen der Mitstreiter vergleicht. Jedes einzelne Resort verfügt über ein sogenanntes Earth Lab, das die nachhaltige Lebensweise fördert. Der Raum wird zudem für Workshops genutzt. Dort lernen Gäste, Mitarbeiter und Nachbarn noch mehr im Einklang mit der Natur zu leben.

Die verschiedenen Six Senses Häuser verwalten ihre eigenen Nachhaltigkeitsfonds, bei denen sich die Umsätze aus dem Verkauf des hauseigenen Wassers und der Stofftiere, die symbolisch als Maskottchen für den jeweiligen Standort stehen, zusammensetzen. Die geförderten Projekte beliefen sich im vergangenen Jahr auf 635.422,39 US Dollar.

Jeff Smith fasst zusammen: „Unser Ziel ist es unsere Resorts weitgehend Müll-, Gift- und Plastikfrei zu gestalten und immer noch mehr dafür zu tun, um einen messbaren positiven Effekt auf unsere lokalen Ökosysteme und Gemeinden zu haben.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.

Das Jufa Hotel in der Hamburger HafenCity verzeichnet einen Meilenstein von einer Million Übernachtungen. Parallel dazu steigt die Zahl der Gäste aus Norddeutschland in der Steiermark an.

Mercurius Real Estate plant im Frankfurter Gallus-Viertel den Bau von 577 Serviced Apartments. Das Projekt „Green Cam“ ersetzt eine ursprünglich vorgesehene Büronutzung und soll zusätzlich Gewerbe-, Gastronomie- und Freizeitflächen umfassen.