Sleap.io schließt Kooperation mit GIATA ab und revolutioniert personalisierte Hotelangebote 

| Hotellerie Hotellerie

Sleap.io, die weltweit erste native Web3-Hotelbuchungsplattform, die Blockchain-Daten verwendet, um maßgeschneiderte Hotelangebote direkt an die Wallet des Kunden zu liefern, nutzt ab sofort GIATA MultiCodes, die weltweit größte Hoteldatenbank, die einzigartige Objektinformationen und wertvolle Anbieterinformationen liefert. 

Sleap.io wird in der Lage sein, Dubletten auf globalen und örtlichen Reiseplattformen zu beseitigen. Durch die Nutzung der umfangreichen und genauen Informationen, die in GIATA MultiCodes enthalten sind, kann Sleap.io nun sicherstellen, dass die Kunden nahtlose und genaue Buchungserfahrungen machen, was die Zufriedenheit und Loyalität der Nutzer erhöht. 

"Wir freuen uns, diesen großen Schritt nach vorne zu machen und unseren Nutzern ein unübertroffenes, personalisiertes Hotelbuchungserlebnis zu bieten, das auf den umfassendsten und genauesten verfügbaren Daten basiert.”
Mathis Boldt | CEO von GIATA 

Einer der Hauptvorteile von GIATA MultiCodes ist die Fähigkeit, wesentliche Informationen der Buchungsmaschine wie Hotelname, Adresse, Geocode, Sternebewertungen und Bilder dank der häufig aktualisierten MultiCodes-Datenbank auf dem neuesten Stand zu halten. Diese Verpflichtung zur Genauigkeit erhöht den Service von Sleap.io und stellt sicher, dass die Entscheidungen der Nutzer bei der Auswahl ihrer bevorzugten Hoteloptionen gut informiert sind. 

"Unsere Partnerschaft mit Giata hat den Start unserer Plattform vorangetrieben, indem sie uns direkten Zugang zu einer Vielzahl von Hotelinhalten und Kartenmaterial gewährt und unsere Reise zur Neugestaltung der Hotelbranche beschleunigt hat."
Michael Ros | Founder & CEO von Sleap.io


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.