Sofitel Barcelona Skipper eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Sofitel hat gemeinsam mit dem Schweizer Fondsmanager Propreal Capital Partners die Eröffnung des Sofitel Barcelona Skipper bekanntgegeben. Das neue Haus bietet 225 Gästezimmer, davon 24 Suiten und eine Präsidentensuite, zwei Swimmingpools sowie einen mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Küchenchef

„Unser neuestes Sofitel-Hotel verbindet französische Lebensart mit der örtlichen Kultur, was in einem farbenfrohen, kosmopolitischen Hotelerlebnis mündet. Das Sofitel Barcelona Skipper in Barcelona ist unser jüngstes Flaggschiff. Mit seiner Gastfreundschaft und dem großen Bewusstsein für Umweltthemen soll es ein lebendiger Anziehungspunkt in einer inspirierenden Nachbarschaft werden. Wir sind dankbar und freuen uns, dass wir dieses wegweisende Projekt zusammen mit Propreal Capital Partners umsetzen konnten“, so Maud Bailly, Managing Director, Accor Southern Europe.

Das Design wurde vom Architekturbüro Factoria Uda entworfen. Ein Dekor mit Weiß und blauen Akzenten steht für das mediterrane Flair Barcelonas und erinnert gleichzeitig an die Pariser Stadtarchitektur. Ferner finden sich klassische Pariser Elemente wie Eichenholzböden und schwarz-weiße Badezimmer genauso im Design wieder wie ikonische Motive Barcelonas, zum Beispiel das Sechseck „Panots“, das Antonio Gaudí für den Fußboden des berühmten Paseo de Gracia schuf. Im gesamten Hotel sorgen Erkerfenster für natürliches Licht und einen Blick auf die Stadt, den hauseigenen Swimmingpool, den Strand und das Mittelmeer.

Der Schwerpunkt des Hotels liegt auf der Kunst: Die katalanischen Künstler Yaya Tur und Mario Ruiz wurden beauftragt, die Zimmer und Korridore des Hotels in Kunstgalerien zu verwandeln. Mario Ruiz verwendete recycelte Elemente aus Autos und schuf daraus Skulpturen, während die Flure des Hotels mit Originalgemälden von Yaya Tur gesäumt sind.

„La Vida Chic“ in Barcelona

Der katalanische Sternekoch David Andrés leitet das Hauptrestaurant Tendiez und die gleichnamige Cocktailbar. Er hat dafür ein Menü zum Teilen mit mediterranen Tapas entworfen, die von den Aromen Barcelonas inspiriert sind. Andrés setzt dabei auf lokale Produkte von höchster Qualität. Er kreiert Gerichte wie „Escalivada“, ein spanisches Grillgemüse mit kandierten Tomaten, oder „Fricarando de parpatana“ aus Blauflossenthunfisch und gegrilltem Salat mit Mandel- und Romesco-Sauce.

Das zweite Restaurant, Syrah, setzt die kulinarische Ausrichtung des Hotels fort und bietet eine Auswahl an frischen Produkten aus der Region, wie beispielsweise Fisch vom Boquería-Markt, katalanische Käsesorten aus Puigcerdà und Wurstwaren aus Casellterçoll. All diese Produkte befinden sich auch auf der Speisekarte der Rooftop Poolbar El Cielo.

Als Förderer der „Art de Vivre“ wird das Sofitel Barcelona Skipper das ganze Jahr über kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen Literatur, bildende Kunst und Musik sowie spezielle Events zu Wein und Gourmetgerichten anbieten. Zudem punktet es mit einem Konferenzbereich über 845 Quadratmeter sowie neun Meeting-Räumen als Veranstaltungsort für Kongresse, Events und Meetings.

„Das Sofitel Barcelona Skipper stellt für die Marke Sofitel eine außergewöhnliche Möglichkeit zum Eintritt in den spanischen Markt dar. Seit wir das Objekt für unsere Investoren erworben haben, konnten wir das Wertpotenzial des Hotels merklich steigern“, freut sich Marcus Siggelow, Head of Asset Management bei Propreal Capital Partners. „Indem wir das Hotel mit state-of-the-art Design ausgestattet, die Bars und Restaurants modernisiert sowie die Dachterrasse in Szene gesetzt haben, konnten wir nicht nur die Attraktivität des Hotels steigern, sondern auch das Geschäftsvolumen erhöhen. Aufgrund des erfolgreichen Projekts, sehen wir bei Propreal zudem etliche Möglichkeiten, unser Portfolio auf dem iberischen Markt zu erweitern und sind demnach aktiv auf der Suche nach neuen Investitionen mit gleichem Status“, führt Siggelow weiter aus.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Vom ehemaligen Bürogebäude in Berlin bis zum Neubau auf Sylt: Limehome setzt bei seiner Expansion auf unterschiedliche Immobilientypen. Bis 2030 will das Unternehmen 25.000 Einheiten unter Vertrag haben.

IHG Hotels & Resorts plant ein neues Vignette-Collection-Hotel im Zentrum von Madrid. Das San Bernardo soll im März 2028 mit 67 Zimmern eröffnen und das spanische Luxus-Portfolio des Konzerns auf 21 Häuser erweitern.

Die österreichische Hotelgruppe Cooee alpin erweitert ihr Portfolio von drei auf fünf Hotels. In Kaprun läuft der Umbau eines bestehenden Hauses, zugleich entsteht in Bad Goisern bis Dezember 2027 ein Neubau mit 78 Zimmern.

Das familiengeführte Flemings Mayfair Hotel in London feiert sein 175-jähriges Jubiläum. Das im Jahr 1851 von Robert Fleming errichtete Anwesen gehört zu den ältesten unabhängigen Hotels der britischen Metropole.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat ihr neues Fünf-Sterne-Resort in Salò am Gardasee offiziell eröffnet. Das Investitionsvolumen für das Mixed-Use-Projekt beläuft sich auf rund 150 Millionen Euro.

Arabella Hospitality übernimmt den Betrieb des neuen Hotels Moxy Munich South im Münchner Stadtquartier The Source. Die Fertigstellung des 164 Zimmer umfassenden Hauses ist für das Jahr 2028 geplant.

Auf dem Ostkinberg in Scheidegg ist ein Wellness-Hotel mit rund 120 Zimmern und Suiten geplant. Laut Allgäuer Zeitung soll es Teil der Lerch Genusswelten werden; Geschäftsführer Thomas Lerch äußerte sich gegenüber der Zeitung zu dem Projekt.

​​​​​​​Alle acht Seminaris-Hotels durchlaufen einen Betreiberwechsel. Vier Häuser seien bereits zum 15. September 2026 an die Belvilla Deutschland GmbH übergegangen und werden bereits als Sunday-Hotels vermarktet. Die übrigen vier sollen zum 1. Oktober folgen. Das bestätigte Seminaris auf Anfrage von Tageskarte.io.

Der Hotelverband Deutschland sieht in den neuen Booking.com-Zusagen einen Fortschritt, will ihre Wirkung aber in der Praxis prüfen. IHA-Präsident Otto Lindner stellt insbesondere Fragen zum Genius-Programm.

Die EPH Group plant im Mittelburgenland ein Fünf-Sterne-Resort mit rund 300 Betten. Der Grundstückserwerb setzt insbesondere eine rechtskräftige Baubewilligung voraus.