Start des Hyatt Care Fund zur Unterstützung von Mitarbeitern in Not

| Hotellerie Hotellerie

Die Hyatt-Gruppe will die eigenen Mitarbeiter in der Corona-Krise unterstützen. Aufgrund der Auswirkungen der Pandemie auf das Hotel-Geschäft können viele von ihnen derzeit ihrer Arbeit nicht nachgehen und befinden sich in einer finanziellen Notlage. Um dieser Notsituation entgegenzuwirken und auch in der Krise für ihre Mitarbeiter sorgen zu können, hat Hyatt nun den Hyatt Care Fund initiiert.

Der Hyatt Care Fund ist ein Programm zur Unterstützung von Mitarbeitern, die aufgrund der Corona-Krise mit gravierenden finanziellen Nöten konfrontiert sind. Die Zuschüsse aus dem Fonds konzentrieren sich dabei auf die dringendsten Bedürfnisse: Von Zahlungen für Miete und Grundversorgung über Lebensmittel und Kinderbetreuung bis hin zu medizinischer Hilfe.
 

Der Hyatt Care Fund wird zum Start mit Beiträgen aus der Hyatt Hotels Foundation sowie durch Gehaltskürzungen für das Senior Leadership Team und den Vorstand von Hyatt, Spenden von Stiftungen der Familie Pritzker und Spenden einiger Hyatt-Hotelbesitzer unterstützt. Wer selbst einen Beitrag zu dem Projekt leisten möchte, findet auf der Hyatt Care Fund Website  www.hyatt.com/hyattcarefund alle Infos.

Das Ziel für Hyatt ist es, aus der Krise gestärkt hervorzugehen und dabei die Teams innerhalb der globalen Hyatt-Familie zusammenzuhalten. Der Hyatt Care Fund soll so vielen Kollegen wie möglich finanziell unter die Arme greifen, bis sich die Branche wieder erholt hat und die Hotels wieder Gäste empfangen dürfen. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Viele Betroffene des Stromausfalls in Berlin im Januar mussten ins Hotel umziehen. Die meisten haben ihre Übernachtungskosten inzwischen zurückbekommen. Die Kosten sind in 2.685 Fällen bereits ausgezahlt worden.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof begeht sein einhundertfünfzigjähriges Bestehen mit speziellen kulinarischen Angeboten und historischen Bezügen. Das Grandhotel blickt dabei auf eine lange Tradition als Treffpunkt internationaler Gäste zurück.

Premier Inn hat in Eschborn bei Frankfurt sein 74. Hotel in Deutschland eröffnet. Das neue Haus ist nach Unternehmensangaben zugleich das erste Premier-Inn-Hotel in Deutschland, das in Modulbauweise errichtet wurde.

AlpenParks hat den Betrieb des Designhotels The Secret Sölden übernommen. Mit dem Standort im Ötztal erweitert die österreichische Hotelgruppe ihr Portfolio auf 20 Hotel- und Apartmentanlagen.

Bei den 44. Baden-Württembergischen Jugendmeisterschaften des Gastgewerbes in Calw haben sich 33 Auszubildende in fünf Ausbildungsberufen gemessen. Der DEHOGA Baden-Württemberg zeichnete die Landessieger aus und verwies zugleich auf stabile Ausbildungszahlen.

Leonardo Hotels startet mit der Eröffnung des Leonardo Smart Vienna Airport eine neue Marke. Das Gebäude in Holzbauweise umfasst 510 Zimmer und zielt auf funktionale Ansprüche von Reisenden am Flughafen Wien.

Ab 33 Grad stehen hitzegeplagten Mainzerinnen und Mainzern wieder klimatisierte Zimmer in einigen Hotels vergünstigt zur Verfügung. Die vor einem Jahr entstanden Aktion geht in die Verlängerung.

Anzeige

Folge 7 des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ beleuchtet das Thema Revenue Management mal abseits von Dynamic Pricing und Co. Gastgeber und CEO Oliver Meyer spricht mit Matthias Knappe, Head of Revenue Management bei den Cocoon Hotels darüber, warum Positionierung und Nachhaltigkeit genauso zum modernen Revenue Management gehören wie Pricing – und noch viel mehr.

Nach den im Februar 2026 bekannt gewordenen Vorwürfen gegen mehrere Küchenmitarbeiter hat das Interalpen-Hotel Tyrol seine Küchenleitung neu aufgestellt und ein umfassendes Präventionsprogramm mit externen Fachleuten eingeführt.

Brown Hotels steigt mit der Übernahme von sechs Hotels erstmals in den deutschen Markt ein. Nach bisherigem Stand berichtet bislang ausschließlich das israelische Branchenportal Passport News über die Transaktion, zu der auch das Berliner Excelsior Hotel gezählt wird. Auch Revo-Hotels sollen zu dem Deal gehören.