Start des Hyatt Care Fund zur Unterstützung von Mitarbeitern in Not

| Hotellerie Hotellerie

Die Hyatt-Gruppe will die eigenen Mitarbeiter in der Corona-Krise unterstützen. Aufgrund der Auswirkungen der Pandemie auf das Hotel-Geschäft können viele von ihnen derzeit ihrer Arbeit nicht nachgehen und befinden sich in einer finanziellen Notlage. Um dieser Notsituation entgegenzuwirken und auch in der Krise für ihre Mitarbeiter sorgen zu können, hat Hyatt nun den Hyatt Care Fund initiiert.

Der Hyatt Care Fund ist ein Programm zur Unterstützung von Mitarbeitern, die aufgrund der Corona-Krise mit gravierenden finanziellen Nöten konfrontiert sind. Die Zuschüsse aus dem Fonds konzentrieren sich dabei auf die dringendsten Bedürfnisse: Von Zahlungen für Miete und Grundversorgung über Lebensmittel und Kinderbetreuung bis hin zu medizinischer Hilfe.
 

Der Hyatt Care Fund wird zum Start mit Beiträgen aus der Hyatt Hotels Foundation sowie durch Gehaltskürzungen für das Senior Leadership Team und den Vorstand von Hyatt, Spenden von Stiftungen der Familie Pritzker und Spenden einiger Hyatt-Hotelbesitzer unterstützt. Wer selbst einen Beitrag zu dem Projekt leisten möchte, findet auf der Hyatt Care Fund Website  www.hyatt.com/hyattcarefund alle Infos.

Das Ziel für Hyatt ist es, aus der Krise gestärkt hervorzugehen und dabei die Teams innerhalb der globalen Hyatt-Familie zusammenzuhalten. Der Hyatt Care Fund soll so vielen Kollegen wie möglich finanziell unter die Arme greifen, bis sich die Branche wieder erholt hat und die Hotels wieder Gäste empfangen dürfen. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Mainzer Stadtrat hat die Einführung einer Bettensteuer beschlossen. Kurz vor der Abstimmung hatte der DEHOGA Rheinland-Pfalz erneut versucht, die Entscheidung zu stoppen und für einen Gästebeitrag geworben.

Das aktuelle „mrp hotels quarterly“ sieht aktives Asset Management als zentrale Steuerungsfunktion für Hotelimmobilien. Vertreter aus Finanzwirtschaft und Hotellerie diskutierten steigende Kosten, veränderte Nachfrage und Unterschiede zwischen den Hotelsegmenten.

Marriott International meldet für das erste Quartal 2026 ein RevPAR-Wachstum von 4,2 Prozent und eine Rekord-Pipeline von fast 618.000 Zimmern. Trotz steigender Managementgebühren sank der Nettogewinn leicht auf 648 Millionen US-Dollar.

Novum Hospitality eröffnet mit dem Holiday Inn – the niu Quay in Hamburg-Harburg sein erstes Hotelprojekt in der kombinierten Rolle als Eigentümer und Betreiber. Das Haus umfasst 166 Zimmer und ist Teil des Projekts Aqua²dock am Harburger Binnenhafen.

Klarna und Minor Hotels kooperieren ab sofort in 13 europäischen Ländern, um Reisenden flexible Zahlungsmodelle anzubieten. Kunden können Hotelbuchungen künftig sofort oder in zinsfreien Raten begleichen.

Das Romantik Hotel Zell am See nimmt am 13. Mai nach umfassenden Renovierungsarbeiten den Betrieb für die Frühjahrssaison wieder auf. Die Umbaumaßnahmen betrafen vor allem die Optik und Ausstattung des Vier-Sterne-Hauses.

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden verzeichnet seit der Wiedereröffnung im Februar 2024 insgesamt 14.000 Gäste im Veranstaltungsbereich. Das Haus setzt bei seinem Angebot auf eine Kombination aus historischen Räumlichkeiten und regionalen Ausflugszielen.

Die MHP Hotel AG bringt ihre Eigenmarke Mooons erstmals nach Deutschland. Dafür wurde nun ein langfristiger Pachtvertrag mit der Rock Capital Group für einen Standort in Frankfurt am Main unterzeichnet.

Die MHP Hotel AG hat ihren testierten Jahresabschluss 2025 vorgelegt. Das Unternehmen meldet steigende Umsätze und ein höheres EBITDA sowie einen Umsatzanstieg im ersten Quartal 2026.

Die Schollen Hotelberatung hat ihren Hotelmarkt Report NRW 2026 veröffentlicht. Der Bericht analysiert die zwölf größten Hotelstandorte in Nordrhein-Westfalen sowie aktuelle Entwicklungen bei Nachfrage, Projekten und Hotelinvestments.