Steigenberger Alsik eröffnet am 6. Mai in Sønderborg in Dänemark

| Hotellerie Hotellerie

Die Deutsche Hospitality etabliert ihre Marke Steigenberger Hotels and Resorts im nordeuropäischen Markt mit der Eröffnung des ersten Steigenberger Hotels in Sønderborg in der Nähe der deutsch-dänischen Grenze am 6. Mai 2019. Das Steigenberger Alsik, das von der RIMC Hotels & Resorts Group betrieben wird, bietet 190 Zimmer und Suiten, einen über 4.500 m² großen Wellness- und Spa-Bereich sowie drei Restaurants, die der dänische Starkoch Jesper Koch verantwortet.

„Das Steigenberger Alsik wird zum ersten Mal unsere Marke Steigenberger Hotels and Resorts in Skandinavien etablieren. Das Haus passt perfekt zu unserer Steigenberger-Familie“, sagt Thomas Willms, CEO, Deutsche Hospitality. „Wir freuen uns sehr, Gäste mit höchstem Qualitäts- und Servicestandard in Sønderborg begrüßen zu dürfen. Die Bitten & Mads Clausen‘s Foundation und RIMC Hotels & Resorts sind die idealen Partner, um dieses großartige Projekt zu realisieren. "

Die Deutsche Hospitality – Steigenberger-Dachmarke – hat im Januar 2019 außerdem die Mehrheit der dänischen Marke Zleep Hotels übernommen mit zehn Hotels in Dänemark, einem in Schweden sowie vier weiteren Häusern in Planung.

Die Investoren des Alsik Hotels sind die in Sønderborg ansässige Bitten & Mads Clausen's Foundation, Eigentümer der Danfoss Group, zusammen mit der dänischen Pensionskasse PFA. Das Hotel verfügt über 190 Zimmer und Suiten, die mit modernster Technologie ausgestattet sind und einen eleganten nordischen Stil aufweisen. Die meisten Zimmer bieten einen Blick auf den Alssund und die Küste um Sønderborg. Zur Ausstattung gehören drei Restaurants, ein Spa-Café und eine Bar. Der dänische Starkoch Jesper Koch verantwortet das F&B-Konzept. Ein weiteres Highlight wird der über 4.500 m² große, vierstöckige Wellness- und Beauty-Spa-Bereich sein, der Gästen die einzigartige Möglichkeit bietet, in verschiedenen Pools, Saunen, Dampfbädern und Whirlpools zu entspannen. Vom Spa aus gibt es einen einmaligen Blick auf den Stadthafen. Gäste können außerdem den Fitnessraum nutzen und diverse Massageanwendungen buchen. Tagungen sind in dem 1500 m² großen Konferenzbereich möglich.

Die Bitten & Mads Clausen’s Foundation ist stolz darauf, dass Alsik unter der Marke Steigenberger Hotels and Resorts betrieben wird, die für Luxus und perfekte Gastlichkeit steht. Besucher der Steigenberger Hotels können zwischen historischen, traditionsreichen Hotels, lebhaften Stadtresidenzen sowie Wellnessoasen inmitten der Natur wählen. Das Portfolio umfasst 60 Hotels in elf Ländern in Europa, Asien und Afrika.

Peter Mads Clausen, Chairman der Bitten & Mads Clausen’s Foundation, erklärt: „Der Dialog mit Steigenberger war intensiv und wir sind zuversichtlich, dass diese Zusammenarbeit von beiderseitigem Nutzen ist. Steigenberger kann damit nach Dänemark expandieren und Alsik hat den Vorteil, deutsche Kunden mit hohen Qualitätsansprüchen zu erreichen. Alsik und Steigenberger ergänzen sich hervorragend in allen Bereichen.“

Vertragspartner sind Alsik A/S, im Besitz der Bitten & Mads Clausen’s Foundation, und PFA sowie RIMC Denmark Hotels & Resorts ApS, nun ergänzt durch Steigenberger Hotels and Resorts als Markenpartner. RIMC ist der Hotelbetreiber, zu dessen Portfolio auch das im Juni 2017 eröffnete Steigenberger Hotel Stadt Lörrach, das Steigenberger Golf & Spa Resort auf Mallorca und das brandneue MAXX by Steigenberger Hotel Bad Honnef, gehören.

Marek N. Riegger, geschäftsführender Inhaber der RIMC Hotels & Resorts Group: "Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Steigenberger Hotels and Resorts für das neue Hotel Alsik in Sønderborg, Dänemark fortsetzen zu können. Wir sind überzeugt, dass Steigenberger einen starken Fokus darauf haben wird, in Dänemark Erfolg und Akzeptanz zu bekommen. Die zusätzliche Integration der Marke Steigenberger wird das Bewusstsein und die zukünftige Geschäftsunterstützung des neuen Wahrzeichens in Sønderborg auch über die Grenzen hinaus weiter ausbauen."

In 2021 wird die Tour de France in Dänemark starten und in Sønderborg enden.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.