StepStone @ WomenPower 2021

| Hotellerie Hotellerie | Anzeige

RESET.RETHINK.RESTART. – So lautet das Motto des diesjährigen virtuellen WomenPower Karrierekongresses und StepStone ist mit dabei! Erfahren Sie hier, welche Themen und Programmpunkte Sie am 16. April erwarten und ergattern Sie sich Ihr Freiticket!

Am 16. April 2021 findet der virtuelle WomenPower Karrierekongress statt. Doch worum geht es bei dem Event eigentlich? Über 50 Speaker*innen sprechen in ca. 20 Programmpunkten vor allem zu Themen wie Karriereförderung, Chancengleichheit und nachhaltige Weiterentwicklung. Und StepStone ist ebenfalls vertreten! Als Sponsor sind wir mit 2 Programmpunkten dabei:

StepStone Programmpunkte:
Lernen Sie StepStone innerhalb von 100 Sekunden über unseren Company Pitch kennen!
Unser Kollege und Karrierecoach Benjamin Simon präsentiert in diesem Kurzvideo kurz und knackig, was wir bei StepStone machen.
Wann? 16. April 2021, 10:45 Uhr
Wo? Themenkanal “Supported by”

Mehr als nur „Femwashing”: Gender Equality als Unternehmensaufgabe
Erfahren Sie von unserer HR-Expertin Nadine Wiegratz in einem 30-minütigen Vortrag, wie Gleichheit in Unternehmen aktiv gefördert und gelebt werden kann. Denn aktuelle Studienergebnisse zeigen: Auch im Jahr 2021 herrscht in der Arbeitswelt mit Blick auf die Geschlechter Ungleichheit. Unternehmen wissen, dass es hier viel zu tun gibt. Doch Gender Equality ist mehr als ein Buzzword, Trendthema oder Marketing-Instrument – es ist eine Aufgabe, die Arbeitgeber fest auf der Agenda haben und in den Unternehmenszielen verankern sollten.
Wann? 16. April 2021, 13:45 Uhr
Wo? Themenkanal “Supported by”

So kommen Sie an kostenfreie Tickets!
Registrieren Sie sich einfach vorab unter diesem Link und sichern Sie sich Ihr Freiticket!

Jetzt Ihr kostenloses Ticket sichern!
Unser Ausstellerprofil finden Sie hier

Weitere Informationen zum WomenPower Karrierekongress 2021 gibt es hier


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.