Style auf dem Land: Ibis mit Economy-Design-Hotel in Vechta

| Hotellerie Hotellerie

Große Hotelmarken schrecken heute auch nicht mehr vor Standorten zurück, vor denen sie vor zehn Jahren noch große Bogen gemacht hätten. Und so gibt es in Vechta in Niedersachen jetzt ein Ibis Styles-Hotel. Accor preist die Herberge, in der Region, die durch ihre große Dichte an Schweine- und Geflügelzuchtbetrieben geprägt ist, als neuen „Hotspot“ an.

Die Bar habe sich schon jetzt als der neue In-Treffpunkt für die Vechteraner etabliert, schreibt das Unternehmen. Direkt am Hauptbahnhof zwischen Zitadellenpark und Innenstadt gelegen, verfügt das Ibis Styles Vechta über 78 Zimmer mit Boxspringbetten, Panoramafenster sowie Multimedia-Flatscreen-TVs. Eigentümer des Hotels ist die B+T Hotelbetriebsgesellschaft, zur Direktorin wurde Corinna Kreienheder ernannt.

Nachdem Accor vor ein paar Jahren die Marke Ibis dreigeteilt hat, soll Ibis Styles, die Eco-Design-Schine repräsentieren. Im Dezember 2018 zählten mehr als 470 Hotels mit 48.800 Zimmern in 48 Ländern zum Netzwerk. Accor verweist auf insgesamt 4.800 Hotels, Resorts und Apartmentanlagen in 100 Ländern.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die The Chocolate on the Pillow Group (COTP) hat einen Miet- und Franchisevertrag für das im Bau befindliche Holiday Inn Express Kassel unterzeichnet. Damit sichert sich das Unternehmen das dritte Hotel aus der Insolvenz der Revo Hospitality Group.

Grand Metropolitan Hotels will das gemeinsame Joint Venture mit dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) beenden. Gleichzeitig berichten Medien über weitreichende Maßnahmen eines Amsterdamer Gerichts im laufenden Streit zwischen beiden Gesellschaftern.

Für das insolvente Traditionshotel Bösehof in Bad Bederkesa zeichnet sich eine Lösung ab. Ein Ehepaar aus der Region soll das Haus übernehmen, während die Gläubiger noch im Juli über den Insolvenzplan entscheiden.

Der Convenience-Großhändler MCS hat im Highway Hotel Herbolzheim seinen ersten autonomen 24-Stunden-Shop eröffnet. Mit dem Standort erweitert das Unternehmen sein Konzept erstmals auf die Hotellerie.

Eine professionell gestaltete E-Mail zu einem angeblichen Bettwanzenbefall hat in einem Hotelunternehmen zunächst einen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen. Erst ein nicht existierendes Zimmer entlarvte den Vorgang als Phishing-Versuch.

Die Accor-Gruppe erweitert im Jahr 2026 ihr weltweites Hotelportfolio um zahlreiche neue Standorte und Luxusprojekte. Der Fokus liegt dabei auf einer globalen Expansion in unterschiedlichen Marktsegmenten.

Eine Branchenstudie von XPORT hat knapp 20.000 deutsche Hotel-Websites automatisiert auf Barrierefreiheit untersucht. Nach Angaben des Unternehmens weisen mehr als 85 Prozent der analysierten Seiten erkennbare Verstöße gegen WCAG-Richtlinien auf.

Smartments wird zwei Serviced-Apartmenthäuser in Berlin und Bielefeld für M&G Real Estate betreiben. Mit den langfristigen Mietverträgen wächst das Portfolio des Unternehmens auf 16 Standorte mit 2.389 Apartments.

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt: Für viele Europäer bestimmen im Sommer 2026 vor allem Kosten und Unsicherheiten die Urlaubsplanung. Während jeder Elfte ganz auf eine Reise verzichtet, gewinnen Kurztrips innerhalb Europas an Bedeutung.

Aus einem ehemaligen H-Plus-Hotel entstand innerhalb von sechs Monaten das Moxy Zurich. Marco Meier von der SV Hotel beschreibt in einem Video-Gespräch, wie der Betreiberwechsel, der Umbau und die Neupositionierung des Hauses umgesetzt wurden.