Sure Hotels sind auf Wachstumskurs

| Hotellerie Hotellerie

Best Western Hotels & Resorts wächst weiter - auch dank der neuesten Marken der Sure Hotel Gruppe. Wie das Unternehmen mitteilte, gehören weltweit nach knapp zwei Jahren nach Markteinführung nun 189 Häuser zu Sure Hotel, davon allein 100 Hotels in Nordamerika. In den USA firmieren die Häuser unter dem Namen SureStay Hotels. 

Unter dem Dach der Sure Hotel Gruppe bietet Best Western Hotels & Resorts für individuelle Hotelbetreiber und Hotelgruppen insgesamt drei Einzelmarken: „Sure Hotel by Best Western“, „Sure Hotel Plus by Best Western“ sowie „Sure Hotel Collection by Best Western“. Das schnelle Wachstum der Sure Hotel Group sei auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen, erklärte das Unternehmen. Die Marke sei in kürzester Zeit in Nordamerika bei Reisenden als vertrauenswürdige Hotelmarke bekannt geworden, die gleichbleibenden Komfort, Sauberkeit und eine Servicegarantie zu einem erschwinglichen Preis biete. Zudem sei die Marke aufgrund ihrer wettbewerbsfähigen Gebührenstruktur und des Zugangs zur Dachmarke Best Western Hotels & Resorts auch bei den Hotelentwicklern und Hotelbetreibern auf großes Interesse gestoßen. 

„SureStay Hotel Group ist eine der am schnellsten wachsenden Marken der Branche, und es ist bemerkenswert, dass wir in weniger als zwei Jahren seit der Markteinführung eine solche Größenordnung erreicht haben“, sagt David Kong, President und CEO von Best Western Hotels & Resorts. „Allein mehr als 100 Hotels in Nordamerika sind ein beeindruckender Meilenstein für die Marke, und wir freuen uns darauf, diese rasante Entwicklung auch in Zukunft fortzusetzen.“

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.