Tank & Rast modernisiert Autobahnhotels

| Hotellerie Hotellerie

Tank & Rast setzt den Modernisierungskurs an der Autobahn fort und modernisiert noch in diesem Jahr rund 200 Zimmer sowie Lobbys und Rezeptionsbereiche in vier Autobahnhotels. Dafür investiert das Unternehmen mehr als 2,7 Millionen Euro. Bereits fertiggestellt sind rund 100 Zimmer in den beiden Hotels Bruchsal West (A5) und Kassel Ost (A7). Weitere 100 modernisierte Hotelzimmer stehen den Reisenden ab September im Hotel Dresdner Tor Süd (A4) sowie ab Herbst im Serways Hotel Weiskirchen Nord (A3) zur Verfügung.

Nördlich von Karlsruhe liegt an der A5 das Serways Hotel Bruchsal West. Insgesamt 53 Zimmer, darunter auch sieben Familienzimmer, wurden mit neuen Bodenbelägen in Anthrazit-Braun-Tönen ausgestattet, die einen Kontrast zu den cremefarbenen Wandanstrichen bilden. Außerdem verfügen die Zimmer über neue Betten und Stühle. Zusätzlich wurde in der Hotellobby eine Rezeption eingerichtet, an der die Gäste zu den üblichen Check-In- und Check-Out-Zeiten ihre Zugangskarten erhalten und abgeben können. Dies ist zudem in der angrenzenden Raststätte rund um die Uhr möglich.

Auch die 37 Zimmer des Raststättenhotels Kassel Ost, das direkt an der A7 in Fahrtrichtung Hannover liegt und von beiden Autobahnseiten angefahren werden kann, erstrahlen ab sofort in einem modernen Look. Zu den neuen Ausstattungsmerkmalen gehören Boxspringbetten, Balkonmöbel, LED-Flachbildfernseher sowie Features wie in die Nachttische eingelassene USB-Steckdosen zum Aufladen von Mobiltelefonen und Tablets.

Die Modernisierungsmaßnahmen von Tank & Rast erstrecken sich in diesem Jahr auch noch auf das Raststättenhotel Dresdner Tor Süd (A4) sowie das Serways Hotel Weiskirchen Nord (A3) – insgesamt werden hier weitere 100 Hotelzimmer neu ausgestattet.

Tank & Rast betreibt rund 50 Hotels an den Autobahnen, davon 13 unter der Hotelmarke Serways Hotels.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ex-prizeotel-Chef Connor Ryterski startet mit einem Hamburger Family Office die Hotelmarke Kumo. Zwei Neubauten in Hamburg und Köln sollen ab 2029 eröffnen.

Das Waldorf Astoria Rabat Salé hat das Restaurant Aldabaran im 33. Stock des Mohammed VI Tower eröffnet. Alain Ducasse verantwortet damit sein erstes Restaurant in Marokko.

Nach bundesweiten Durchsuchungen in Hotels und Reinigungsfirmen sitzen zehn Beschuldigte in Untersuchungshaft. Oberstaatsanwältin Christine Höfele zufolge sollen Beschäftigte wie einst Sklaven für den Profit der mutmaßlichen Täter in Abhängigkeit gehalten worden sein.

Jochen Swoboda, CEO der Gesellschaft, erklärt, Seminaris werde in seiner bisherigen Form nicht weiterbestehen, und weist eine wirtschaftliche Schieflage als Grund für den Betreiberwechsel zurück. Aroundtown hatte die Fortführung der acht Hotels unter der Marke Seminaris angekündigt; vier Häuser wurden am 1. Oktober bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten.

B&B Hotels führt das deutsche Hotelmarkenranking von PKF mit 240 Häusern an. Garner verzeichnet mit 23 zusätzlichen Hotels den größten jährlichen Zuwachs; Premier Inn erhöht seine Zimmerkapazität zwischen 2022 und 2026 um 102 Prozent. Komplettes Ranking bei Tageskarte.

Hilton plant das erste deutsche Hotel der Marke Tempo by Hilton am Flughafen München. Das Haus mit 199 Zimmern soll 2029 zusammen mit der Munich Arena eröffnen; als Betreiber ist die Flughafentochter Allresto vorgesehen.

Novum Hospitality hat den Betrieb des Holiday Inn Express Munich Airport – Erding übernommen. Das Hotel verfügt über 114 Zimmer und ist das zweite ehemalige Revo-Hotel, das in den Betrieb der Hamburger Gruppe übergeht.

Eine neue h2c-Studie untersucht den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Hotelketten weltweit. Trotz einer hohen Verbreitung fehlen vielen Unternehmen noch Strategien, Kompetenzen und technische Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz.

The Hoxton eröffnet im Sommer 2027 ein zweites Hotel in Deutschland. Das Haus entsteht am Alten Wall in der Hamburger Innenstadt und wird 188 Zimmer auf zehn Stockwerken umfassen.

CA Immo hat das IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof Süd an ein Fondsvehikel von Art-Invest Real Estate verkauft. Damit trennt sich das Immobilienunternehmen von seinem letzten ausschließlich als Hotel genutzten Gebäude.