The Crest Collection von The Ascott Limited auf Expansionskurs

| Hotellerie Hotellerie

The Crest Collection setzt ihr Wachstum fort und wird in Kürze in China, Singapur und Vietnam ihr Debüt feiern. Die Kollektion ist eine Marke von The Ascott Limited, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von CapitaLand Investment Limited. Neben der Expansion in Asien wächst The Crest Collection auch in Frankreich, wo die Marke mit La Clef Champs-Élysées Paris, La Clef Louvre Paris, La Clef Tour Eiffel Paris und Chateau Belmont Tours bereits an vier Standorten vertreten ist. Fünftes Haus der Crest Collection wird das Saint-Germain-des-Prés in Paris.

Die Häuser der Crest Collection zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie ihren Gästen ein ebenso geschichtsträchtiges wie luxuriöses Erlebnis bieten und zugleich das historische Erbe der Häuser wie auch ihres Umfeldes repräsentieren.

Tan Bee Leng, Managing Director for Brand & Marketing bei Ascott, sagte dazu: „Übernachtungen in verschiedenen Häusern der Crest Collection führen zu ganz unterschiedlichen Erlebnissen und selbst ein wiederholter Aufenthalt in ein und demselben Haus ist einzigartig und unvergleichbar. The Crest Collection kommt noch intensiver dem Wunsch vieler Gäste nach etwas Außergewöhnlichem und Einzigartigem entgegen. Bei ihrem Aufenthalt sollen sie regelrecht in die Historie und Kultur des besuchten Landes und der Stadt eintauchen können. Sie genießen exzellenten Service und wahre Gastfreundschaft, eingebettet in ein geschichtsträchtiges Ambiente, das sich auch im Design des Hotels und der exquisiten Suiten widerspiegelt. In den vier bestehenden Häusern der Crest Collection in Frankreich verzeichnen wir eine ausgesprochen hohe durchschnittliche Auslastung von über 80 Prozent. Wir sind sehr zuversichtlich, dass auch die neuen Häuser unsere Gäste inspirieren werden und ihnen immer wieder aufs Neue unvergessliche Eindrücke vermitteln.“

Singapur: Kolonialer Charme am Singapore River

Das gegenwärtige Riverside Hotel Robertson Quay in Singapur wird derzeit komplett neugestaltet, bevor es voraussichtlich Ende 2023 als The Robertson House by The Crest Collection wiedereröffnet. Es befindet sich direkt am geschichtsträchtigen Singapore River und versprüht einen herrschaftlich-kolonialen Charme, der an die Zeit erinnert, als Singapur bereits ein pulsierendes Handelszentrum war.

Guangzhou: Moderne vereint mit traditioneller Kunst

In China wird das Yuexiu Hotel Guangzhou by The Crest Collection im vierten Quartal 2023 seinen Betrieb aufnehmen. Das Haus vereint moderne Elemente dieser Hafenstadt mit Akzenten der Lingnan-Malerei und wird so zu einer Hommage an die jahrtausendealte Kultur von Guangzhou. 

Hanoi: Teil der neuen Skyline

Im Stadtteil Tay Ho der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi entsteht derzeit das größte Entwicklungsprojekt für Wohnungen und Serviced Residences des gesamten Landes – ein Projekt, das auch die Skyline Hanois verändern sowie den Stadtteil Tay Ho direkt am Wasser deutlich aufwerten wird. Als Teil dieser Entwicklung entsteht hier auch das Haus der Crest Collection, dessen Eröffnung 2024 geplant ist.

Paris: Im Gedenken an berühmte Maler und Schriftsteller

In Paris entsteht das neue Haus der Crest Collection mit der Neugestaltung des Citadines Saint-Germain-des-Prés. Der Umbau beginnt 2024 direkt im Anschluss an die Olympischen Spiele in der Seine-Metropole und soll 2026 abgeschlossen werden. Das Hotel lässt dann seine Gäste in die ruhmreiche Vergangenheit des Stadtviertels eintauchen und erinnert an die berühmten Maler, Schriftsteller und Denker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?