The Hoxton feiert zehnjähriges Bestehen in Amsterdam mit neuem Design

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Das Hotel The Hoxton, Amsterdam hat das Erdgeschoss, den Tagungsbereich und fünf Zimmer an der Herengracht umgestaltet. Die Neuerungen umfassen die Lotti‘s Bar, das Restaurant, die Lobby, den Veranstaltungsbereich The Apartment sowie fünf sogenannte Signature-Zimmer. Die Arbeiten fallen mit dem zehnjährigen Bestehen des Hauses an diesem Standort und dem 20-jährigen Bestehen der Marke zusammen.

Umgestaltung greift Einflüsse niederländischer Gestaltungstraditionen auf

Für die Neugestaltung zeichnet das Designstudio AIME Studios verantwortlich. Das Gestaltungskonzept verbindet Elemente der De-Stijl-Bewegung, Mid-Century-Design und niederländische Handwerkskunst. Der neu konzipierte Tresen der Lotti’s Bar besteht aus gebeizter Eiche und poliertem Nickel. Ergänzt wird die Einrichtung durch Bugholzstühle, Rosso-Marmor und Sitzgelegenheiten mit Blick auf den Kanal. In der Lobby wurden haptische Stoffe, Sitznischen und Vintage-Keramik integriert.

Im hinteren Bereich der Lobby liegt der Tagungsbereich The Apartment. Für die Neugestaltung der Pantry-Küche und des Innenhofs genutzte Materialien sind Terrakottafliesen, Eichenholzverkleidungen, Bianco-Marmor sowie Bambusmöbel. Die Konferenzräume verfügen über geometrische Teppiche, neue Beleuchtung und Kunstwerke der Amsterdamer Bijou Gallery. Bei den Arbeiten wurden vorhandene Möbelstücke wiederverwendet und neu gepolstert. Zudem wurden lokal gefertigte Elemente eingesetzt, darunter maßgefertigte Fliesen des Unternehmens Palet.
 

Kooperation erweitert Tagesangebot im Gastronomiebereich

Im Gastronomiebereich arbeitet das Haus mit dem Amsterdamer Unternehmen Uncommon zusammen. Das Angebot umfasst Gebäck, Kaffeespezialitäten, Getränke und leichte Snacks. Abends werden in der Bar Cocktails und Speisen serviert, begleitet von DJs.

Die fünf renovierten Signature-Zimmer zeichnen sich durch unterschiedliche bauliche Merkmale aus. Dazu zählen der ehemalige Schlafraum eines Bürgermeisters mit Details aus dem 17. Jahrhundert, eine Unterkunft mit eigener Terrasse im Innenhof sowie ein Zimmer mit Zugang über die Treppe des Kanalhauses. Zur Ausstattung dieser Räume gehören Yumeko-Bademäntel, ein Smeg-Minikühlschrank, Spiele von House of Nobilique, ein Plattenspieler und ein Dyson-Haartrockner. Das Hotel erstreckt sich über insgesamt fünf historische Grachtenhäuser.

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