The Unbound Collection by Hyatt eröffnet das Hotel Flüela Davos

| Hotellerie Hotellerie

Hyatt hat die Eröffnung des Hotel Flüela Davos bekanntgegeben. Es handelt sich um die jüngste Entwicklung im Rahmen des Portfolio-Wachstums in Europa, Afrika und dem Nahen Osten und die neueste Ergänzung der The Unbound Collection by Hyatt. Das Hotel Flüela Davos gesellt sich zu drei bestehenden Hyatt-Hotels in der Schweiz und ist Teil des anhaltenden Wachstums des Unternehmens im Luxussegment.

Das Hotel Flüela Davos liegt im Herzen des Schweizer Wintersportorts und ist ein geschichtsträchtiges Symbol des Schweizer Kulturerbes. Das Haus wurde zu einer Zeit erbaut, als Postkutschen das wichtigste Verkehrsmittel für Händler und Postdienste waren, und bot müden Reisenden seine Gastfreundschaft an - eine Tradition, die bis heute andauert. 

"Das Hotel Flüela Davos ist seit 1868 ein geschichtsträchtiges und beliebtes Wahrzeichen. Damit ist es die perfekte Ergänzung zu den Hotels der The Unbound Collection by Hyatt und ein strategischer Standort für das Wachstum des Hyatt-Luxusportfolios in Europa", erklärt Benno Geruschkat, Area Vice President, Hyatt. "Davos, die Heimat des renommierten Weltwirtschaftsforums, ist ein weltweit anerkanntes und florierendes Geschäfts- und Lifestyle-Reiseziel. Egal, ob unsere Gäste geschäftlich, privat oder aus beiden Anlässen unterwegs sind, das Hotel wird ihnen eine unvergessliche Mischung aus Schweizer Tradition und diskretem Luxus bieten."
 

Neben 51 Zimmern und Suiten verfügt das Hotel über 485 Quadratmeter Tagungsfläche. Im Wellnessbereich des Hotels mit zwei Saunen, zwei Dampfbädern, einem Ruheraum, zwei Behandlungsräumen, einem Hallenbad und einem Whirlpool im Freien können Hotelgäste entspannen. Die Besucher des Hotels erhalten kostenlosen Zugang zum Spa, zu dem auch ein neuer Fitnessraum mit modernster Ausrüstung gehört.

Das kulinarische Angebot des Hauses bietet Menüs, beeinflusst von den besten europäischen Küchen. Dazu gehört das Stübli - Ustaria 1942, ein alpines Fine-Dining-Erlebnis unter der Leitung von Executive Chef Evangelos Tzakos. Zum Lorenz bietet montags und dienstags ein Abendmenü sowie ein Frühstücksbuffet. Die beiden Bars des Hotels, die 1868 Bar and Lounge und die Post Gastro Bar and Lounge, bieten Besuchern eine Getränkeauswahl, umgeben von gerahmten Briefen aus vergangenen Tagen des Hotels und Kunstwerken, die an die Geschichte des Hauses erinnern.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das The Ritz-Carlton, Berlin hat auf der dritten Etage einen saisonalen Hochgarten eröffnet. Die Sommerbar öffnet wetterabhängig montags und kann an den übrigen Tagen für Veranstaltungen mit bis zu 40 Personen gebucht werden.

Der Wert des investmentrelevanten deutschen Hotelmarktes ist 2025 nach Berechnungen von bulwiengesa und Union Investment auf 66,1 Milliarden Euro gestiegen. Neue Hotelzimmer trugen den größten Teil zum Zuwachs bei, während Bestandswerte nur leicht zulegten.

Das Bristol Berlin bekommt nach umfassender Modernisierung eine neue Markenheimat. Das Traditionshotel am Kurfürstendamm wird als erstes Haus in Deutschland Teil der Vignette Collection von IHG Hotels & Resorts. Eigentümer Aroundtown will die letzten Arbeiten bis Ende 2026 abschließen.

Künstliche Intelligenz soll nach Einschätzung von Accenture künftig einen größeren Teil der Reiseplanung übernehmen. Während viele Verbraucher einem KI-Agenten bereits die Zusammenstellung einer kompletten Reise anvertrauen würden, wollen sie die Auswahl des Hotels häufig weiterhin selbst treffen.

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.