Til Schweigers Barefoot Hotels unterzeichnen Pachtvertrag am Tegernsee

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In Bad Wiessee soll bis 2024 ein Barefoot-Hotel der 4-Sterne-Kategorie entstehen. Der Pachtvertrag wurde jetzt unterzeichnet, auch die Gemeinde befürwortet das Projekt. Til Schweiger, Schöpfer und Designer des Konzepts sowie Barefoot Hotels-Geschäftsführer und Arcona-Eigentümer Alexander Winter freuen sich, dass der Pachtvertrag für das Projekt nun finalisiert wurde und der Bauantrag in Kürze durch den Investor bei der Gemeinde eingereicht werden kann. Robert Kühn, Bürgermeister von Bad Wiessee, ist überzeugt: „Das geplante Barefoot-Hotel wird hervorragend zu unserer Vision von Tourismus passen. Gerade etablierte Regionen wie der Tegernsee brauchen frische Ideen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“

Til Schweiger: „Konzept und Standort passen perfekt zusammen“

Til Schweiger: „Barefoot und der Tegernsee – das passt perfekt zusammen. Ich freue mich, dass wir an diesem wunderschönen Ort ein Hotel zum Erholen schaffen, in dem man sich vom ersten Moment an wie zu Hause fühlt“. „Wir sind überglücklich, einen derart einmaligen Standort für das erste gemeinsame barefoot-Hotelprojekt gefunden zu haben“, betont Arcona-Chef Alexander Winter. „Dank des einzigartigen Konzepts werden wir eine neue Zielgruppe für Bad Wiessee erschließen. Nur 60 Minuten von München entfernt, ist der Tegernsee das ganze Jahr über eines der Top-Urlaubsziele in Deutschland.“

Auf dem knapp 7.000 Quadratmeter großen Wiesengrundstück an der Hirschbergstraße, unweit der Seepromenade von Bad Wiessee soll das Hotel entstehen, das voraussichtlich Anfang 2024 die ersten Gäste begrüßt. Neben den 105 Zimmern und Suiten soll das Hotel einen rund 880 Quadratmeter großen Spa mit Gym beherbergen. Das Rooftop-Restaurant mit Bar bietet den Gästen neben der Kulinarik auch einen Blick auf den See und die Berge. Wer original neapolitanische Pizza vorzieht, kommt in der Pizzeria „Henry Likes Pizza“ im Erdgeschoss auf seine Kosten. Drei Seminarräume mit zusammen 160 Quadratmetern und ein Shop mit angeschlossenem Café sind ebenfalls geplant.

Alle Räume verteilen sich auf vier oberirdische Stockwerke und zwei Untergeschosse. Für Fahrzeuge stehen 158 Tiefgaragenplätze zur Verfügung.  „Bei der Entwicklung des Projektes standen die Verbundenheit von Natur und Menschen im Fokus, umgesetzt durch klare Linien, einfache Formen mit natürlichen Materialien und nachhaltigen Baustoffen“, führt Architekt Lampadius aus. Die südliche Orientierung des Grundstücks in fußläufiger Seenähe ermögliche nicht nur beste Erholung, sondern schaffe eine perfekte Symbiose von Architektur und seiner Umgebung.

Die Projektentwicklung für den Investor hat die Tegernseer Grund Projektmanagement GmbH, vertreten durch Rainer Leidecker, inne. Rainer Leidecker ist überzeugt: „In einer sicherlich schwierigen Phase für Hotels haben wir unseren Wunschbetreiber gefunden. Überzeugt haben uns die handelnden Personen sowie ein klarer Markenauftritt, der durch die gelebte legere Atmosphäre, Nachhaltigkeit und Natürlichkeit geprägt ist. Die Idee, an einem der schönsten Plätze im Tegernseer Tal ein unverwechselbares Hotel entstehen zu lassen, begeistert den Grundstückseigner, die Gemeinde Bad Wiessee und uns“, betont er. Vermittelt wurden Verpächter und Pächter durch Burkhard Leinen, Geschäftsführender Gesellschafter der DomiZiel Gesellschaft in Düsseldorf. Er ist überzeugt: „Das von Schöpfer und Designer Til Schweiger entwickelte Interior-Design verbunden mit der ansprechenden Architektur aus nachhaltigen regenerativen Baumaterialien trifft den heutigen Zeitgeist perfekt und wird zunehmend auch jüngere Gäste in das Tegernseer Tal locken.“

Weitere Standorte in Verhandlung

Alexander Winter und Stephan Gerhard, die beiden Barefoothotels-Geschäftsführer, sind bereits in Verhandlungen über weiterer Standorte und Projekte, um ihr ausgerufenes Ziel von 20 Hotels in zehn Jahren mit etwas Corona-Verspätung weiter zu verfolgen. „Wir hoffen nach den erheblichen Einschränkungen aus der Pandemie auf eine schnelle Entwicklung weiterer Standorte“, bestätigt Alexander Winter.


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