Titanic-Hotels betreiben geplante Herberge in München mit 376 Zimmern

| Hotellerie Hotellerie

Die FlowVest Hotels entwickelt und investiert in Hotelimmobilien gemeinsam mit den Titanic Hotels und will so die Titanic Group zu einer der führenden Hotelgruppen Europas ausbauen. Bei 100 Häusern steht das Expansionsziel bis 2033 zu realisieren. Jetzt soll ein Großprojekt in München dazu kommen.

In Zusammenarbeit mit einem milliardenschweren internationalen Asset Manager entsteht an der Ehrenbreitsteiner Straße, nahe dem Olympia-Einkaufszentrum, ein Hotelkonzept mit ca. 376 Zimmern. Das Projekt umfasst eine beeindruckende Bruttogeschossfläche von ca. 15.500 m².

Ein Pachtvertrag über 20 Jahre wurde bereits unterzeichnet. Dieser Deal unterstreiche, so FlowVest Hotels die hohe Investmentfähigkeit der Assetklasse Hotel sowie die Top-Bonität der Titanic Hotels.

Leon Natale, Vorsitzender des Beirats von FlowVest, erklärt: „Diese Partnerschaft zeigt erneut unsere Fähigkeit, internationale Spitzenprojekte zu realisieren. Unser starkes europäisches Netzwerk ermöglicht es uns, schnell und effizient neue Projekte umzusetzen.“

Das Projekt kombiniere modernste Technologie und Nachhaltigkeit,sagen FlowVest und die Titanic Hotel Group.

„Wir danken den hochgradig professionellen Asset Managern sowie den maßgeblichen Akteuren der Titanic Hotel Group, insbesondere Aytaç Aygün, Ayça Aygün, Saim Aygün, Mert Kaya und Burak Ünver, für ihre entscheidenden Beiträge zum Erfolg dieses Projekts. Ein besonderer Dank gilt auch der C.A.T.S. Projekt Service GmbH aus Leipzig, vertreten durch Herrn Moritz Hoffmann, für die wertvolle technische Beratung auf Seiten der Titanic Group.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Viele Betroffene des Stromausfalls in Berlin im Januar mussten ins Hotel umziehen. Die meisten haben ihre Übernachtungskosten inzwischen zurückbekommen. Die Kosten sind in 2.685 Fällen bereits ausgezahlt worden.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof begeht sein einhundertfünfzigjähriges Bestehen mit speziellen kulinarischen Angeboten und historischen Bezügen. Das Grandhotel blickt dabei auf eine lange Tradition als Treffpunkt internationaler Gäste zurück.

Premier Inn hat in Eschborn bei Frankfurt sein 74. Hotel in Deutschland eröffnet. Das neue Haus ist nach Unternehmensangaben zugleich das erste Premier-Inn-Hotel in Deutschland, das in Modulbauweise errichtet wurde.

AlpenParks hat den Betrieb des Designhotels The Secret Sölden übernommen. Mit dem Standort im Ötztal erweitert die österreichische Hotelgruppe ihr Portfolio auf 20 Hotel- und Apartmentanlagen.

Bei den 44. Baden-Württembergischen Jugendmeisterschaften des Gastgewerbes in Calw haben sich 33 Auszubildende in fünf Ausbildungsberufen gemessen. Der DEHOGA Baden-Württemberg zeichnete die Landessieger aus und verwies zugleich auf stabile Ausbildungszahlen.

Leonardo Hotels startet mit der Eröffnung des Leonardo Smart Vienna Airport eine neue Marke. Das Gebäude in Holzbauweise umfasst 510 Zimmer und zielt auf funktionale Ansprüche von Reisenden am Flughafen Wien.

Ab 33 Grad stehen hitzegeplagten Mainzerinnen und Mainzern wieder klimatisierte Zimmer in einigen Hotels vergünstigt zur Verfügung. Die vor einem Jahr entstanden Aktion geht in die Verlängerung.

Anzeige

Folge 7 des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ beleuchtet das Thema Revenue Management mal abseits von Dynamic Pricing und Co. Gastgeber und CEO Oliver Meyer spricht mit Matthias Knappe, Head of Revenue Management bei den Cocoon Hotels darüber, warum Positionierung und Nachhaltigkeit genauso zum modernen Revenue Management gehören wie Pricing – und noch viel mehr.

Nach den im Februar 2026 bekannt gewordenen Vorwürfen gegen mehrere Küchenmitarbeiter hat das Interalpen-Hotel Tyrol seine Küchenleitung neu aufgestellt und ein umfassendes Präventionsprogramm mit externen Fachleuten eingeführt.

Brown Hotels steigt mit der Übernahme von sechs Hotels erstmals in den deutschen Markt ein. Nach bisherigem Stand berichtet bislang ausschließlich das israelische Branchenportal Passport News über die Transaktion, zu der auch das Berliner Excelsior Hotel gezählt wird. Auch Revo-Hotels sollen zu dem Deal gehören.