Top Supply kommt nach Berlin - Jetzt anmelden!

| Hotellerie Hotellerie

Unter dem Motto “Futuring the next level” findet am 19. und 20. September 2022 im ESTREL Berlin zum sechsten Mal in Folge der legendäre Pop-Up-Kongress Top Supply statt. Ein Lineup von über 20 national und international bekannten Speakern erläutert, mit welchen Strategien man am besten den aktuellen Herausforderungen wie Kostenexplosionen sowie Mitarbeitermangel in der Hotellerie wirksam entgegentreten kann.

Das Spektrum der zwölf Vorträge und Deep Dive Sessions reicht daher von intelligentem Einkaufsmanagement, Robotic in der Küche, smarter Digitalisierung von “Back-of-the-House-Prozessen” sowie Energiekostenoptimierung bis hin zu profitablen Food- & New-Foodkonzepten als auch Architektur- und Einrichtungstrends “beyond 2022”.


+++ Hier schnell informieren und anmelden +++


 

Vorgestellt werden zudem die Ergebnisse der Studie GUESS ´22 der Hochschule Heilbronn, die ganz frisch den Einkaufs- und Digitalisierungsgrad der deutschsprachigen Hotellerie untersucht hat. Top Supply ist ein Einladungskongress, der limitiert ist auf 400 Gäste. Umrahmt wird der Kongress von einer Multi-Themen-Plaza auf fast 2.000 Quadratmetern mit rund 80 Suppliern.

Highlight am Kongressende ist die GRAND Gala am Dienstag, 20. September 2022 ab 19.00 Uhr mit Gala-Dinner sowie After-Show-Party.


+++ Hier schnell informieren und anmelden +++


Zu den Supreme-Partnern, die Top Supply inhaltlich und kreativ unterstützen, zählen keine geringeren als der Hotelverband Deutschland (IHA), die Hoteldirektorenvereinigung Deutschland (HDV), die HSMA Deutschland, Fair Job Hotels, die Hochschule Heilbronn sowie Horwath HTL als auch die DEHAG Hospitality Group. Alle diese Supreme Partner sind mit ihren Geschäftsstellen sowie einigen Vorstandsvertretern bei Top Supply vor Ort.

Weitere Infos und Programm unter www.topsupply.de Kontakt-E-Mail: topsupply@progros.de

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.

IHA-Chef Markus Luthe kritisiert Aussagen von Booking-Chef Glenn Fogel zu den früheren Preisparitätsklauseln. Anlass ist ein Handelsblatt-Interview vor dem Hintergrund einer in Amsterdam anhängigen Sammelklage von 10.783 Hotels.