Tropical Island eröffnet Hotel „Ohana“ offiziell

| Hotellerie Hotellerie

Das Urlaubs- und Freizeitresort Tropical Islands im Süden Brandenburgs hat seine Kapazitäten weiter ausgebaut. Am Donnerstag eröffnete das Unternehmen in Krausnick (Dahme-Spreewald) offiziell ein Hotel mit dem Namen Ohana - das Wort bedeutet in der hawaiianischen Sprache Familie.

Die Erweiterung mit direktem Zugang zur Tropenhalle fügt dem Resort 150 Zimmer hinzu, die in ihrer Gesamtheit bis zu 500 zusätzliche Übernachtungsmöglichkeiten bieten und den Status von Tropical Islands als eine der größten Beherbergungsstätten Deutschlands festigen.

Jedes Zimmer verfügt über bis zu 36 Quadratmeter Wohnfläche und ist mit liebevollen Details im polynesisch-hawaiianischen Stil gestaltet. Mit Ohand-Town steht allen Tropical Islands Besuchern ein über 800 Quadratmeter großer Entertainmentbereich im Erdgeschoss zur Verfügung. Dazu zählen sechs Bowlingbahnen, Karaoke Box, Board Games, Shuffle Board, Tischfußball, Billard und Darts

Ohana ist das Ergebnis der ersten Zusammenarbeit zwischen Tropical Islands und Volumetric Building Company (VBC), die ihre Modulbauweise für dieses Projekt eingesetzt hat. Das Investitionsvolumen lag bei 30 Millionen Euro

Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) war bei der offiziellen Eröffnung anwesend dabei und ließ sich einen bunten Blumenkranz umhängen. Das Tropical Islands Resort gibt es inzwischen seit 20 Jahre. Die ehemalige Luftschiffhalle beherbergt eine große Freizeitanlage mit Wasserlandschaft. Seit der Eröffnung 2004 wurde das Resort stetig ausgebaut. Rund 1,2 Millionen Gäste kommen nach Angaben des Unternehmens jährlich.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.

Das ehemalige Renaissance Hotel in Düsseldorf-Mörsenbroich wird zwangsversteigert. Das Amtsgericht setzt den Verkehrswert für den seit 2019 leerstehenden Gebäudekomplex auf über 19 Millionen Euro an. Am 8. Mai 2026 entscheidet sich die Zukunft des markanten Standorts an der Münsterstraße.

Ruhige Nebensaison, neue Seenlandschaft, mehr Übernachtungen im Flughafen-Umfeld: Brandenburgs Tourismus bleibt aus Sicht der Branche stabil. Sorgen macht die Gastronomie.

Der Falkensteinerhof in Vals startet mit neuer 4-Sterne-Superior-Klassifizierung in die Wintersaison 2025/26. Neben baulichen Erweiterungen fokussiert das familiengeführte Haus auf ein geschärftes Kulinarik-Konzept und ergänzte Angebote für Familien.

Die Primestar Group eröffnet am 1. März das June Six Salzburg. In Zusammenarbeit mit der Soravia Gruppe und Marriott International wird das ehemalige Mayburg Salzburg als Tribute Portfolio Hotel neu positioniert.

Das Tourismusjahr 2025 war in Thüringen weitgehend von Stabilität geprägt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit rund 10,1 Millionen nur geringfügig unter der des Vorjahres.

Der Aparthotel-Betreiber Adagio blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einem Rekordumsatz von 339 Millionen Euro und einer hohen Auslastung festigt das Unternehmen seine Position und kündigt für 2026 weitere Standorteröffnungen an.

Marriott International blickt auf ein wachstumsstarkes Jahr 2025 in der EMEA-Region zurück. Mit über 230 neuen Verträgen und einem Fokus auf Luxusobjekte, Markenresidenzen sowie das mittlere Preissegment, festigt der Konzern seine Präsenz in der Region.