Waldhaus Flims wird erstes Autograph Collection Hotel der Schweizer Alpen

| Hotellerie Hotellerie

Das Waldhaus Flims Wellness Resort hat eine Partnerschaft mit Marriott International bekanntgegeben, um das Grand Hotel und die Villa Silvana in das Portfolio der Autograph Collection aufzunehmen. Das Waldhaus Films Wellness Resort, Autograph Collection ist das erste Hotel des Portfolios in den Schweizer Alpen. Die Eigentumsverhältnisse und das Management bleiben unverändert.

Ursprünglich als alpines Sommerkurhotel im Jahr 1877 gegründet, liegt das Hotel eine Stunde von Zürich und drei Stunden von Mailand und München entfernt. Das Resort bietet 107 Zimmer, Tagungs- und Konferenzräume sowie den Ballsaal Belle Époche, der bis zu 400 Personen Platz bietet. Das Hotel verfügt außerdem über vier Gault & Millau- und Michelin-ausgezeichnete Restaurants mit italienischer, libanesischer, thailändischer und internationaler Gourmet-Küche sowie eine Whisky- und Zigarren-Bar, eine Gin-Spezialitäten-Bar und einen Weinkeller.

Mit der Unterstützung der Z Capital Group, die die Immobilie im Dezember 2015 erwarb, hat das Waldhaus Flims eine umfassende Renovierung in Angriff genommen und sein Fünf-Sterne-Rating wiederhergestellt. Seit 2016 wurde im gesamten Resort neue Technik implementiert, die Hauptlobby wurde umgestaltet und das Waldhaus Spa wurde modernisiert. Zusätzlich wurde jedes der vier Restaurants des Resorts sowie die Zimmer und Suiten im Grand Hotel und in der Villa Silvana renoviert.

"Mit einer reichen Tradition der Gastfreundschaft, die fast 150 Jahre zurückreicht, und einem ausgeprägten Verständnis dafür, was Luxus im 21. Jahrhundert bedeutet, bleibt das Waldhaus Flims das herausragende Hotel und Resort in der Alpenregion", sagte Burkhard Wolter, General Manager des Waldhaus Flims. "Wir sind ständig bestrebt, jedem unserer Gäste belebende, unvergessliche Erlebnisse von höchster Qualität zu bieten und sind begeistert, dass wir uns den Autograph Collection Hotels anschließen. Diese Partnerschaft ist ein Beweis für unser beeindruckendes Personal und unsere erstklassige Gastfreundschaft."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?