Wasserschaden: me-and-all-Hotel in Ulm macht für fast sechs Wochen dicht

| Hotellerie Hotellerie

Aufgrund eines Wasserschadens muss das me-and-all-Hotel am Hauptbahnhof in Ulm voraussichtlich bis zum 25. Februar 2024 zu schließen. Auch die Über-Bar schenkt für die Dauer der Sanierungsmaßnahmen nicht aus. Das Hotel war erst im Sommer 2021 eröffnet worden.

Zu den Details der Sanierungsarbeiten sagt eine Sprecherin der Hotelgesellschaft, dass es sich um einen lokal begrenzten Wasserschaden handele. Allerdings sei die Suche nach den spezifischen Ursachen noch nicht abgeschlossen. Man sei jedoch zuversichtlich, dass die Arbeiten im geplanten Zeitrahmen abgeschlossen werden können..

Man habe sich den Entschluss, das Hotel zu schließen nicht leicht gemacht, sehe aber technisch keine anderen Alternativen. Leider habe man bei den Sanierungsarbeiten, nicht die Möglichkeit die üblichen Standards zu gewährleisten. Aus diesen Gründen haben man sich schweren Herzens darauf verständigt, den Hotelbetrieb während der Sanierungsphase einzustellen.

Das Hotel-Team habe mit allen Gästen individuelle Lösungen gesucht und gefunden, so die me-and-all-Hotels. Zudem seien die Gäste mit zahlreichen Extras für die entstehenden Unannehmlichkeiten entschädigt worden. Gästen, die während der Schließung gebucht hätten, seien Umbuchungen auf andere Häuser der Lindner Hotel Group, Verschiebungen auf die Zeit nach der Wiedereröffnung oder kostenfreie Stornierungen angeboten worden. Im Falle von nicht aufschiebbaren Aufenthalten in Ulm seien Umbuchungen auf andere adäquate Hotels in der Stadt ohne Aufpreis vorgenommen worden.


 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Aroundtown hat auch das HanseDom Hotel in Stralsund an Sunday Hotels vermietet. Das Hotel soll vollständig renoviert und dafür vorübergehend geschlossen werden; parallel ist eine Modernisierung des HanseDom geplant.

Premier Inn plant ein Hotel mit 244 Zimmern im Münsteraner Quartiersensemble „Drei Schwestern“. Das Haus am Dortmund-Ems-Kanal soll 2029 eröffnet werden.

Hotel Indigo hat weltweit das 200. Hotel eröffnet. Die zur IHG-Hotelgruppe gehörende Marke verdoppelte damit seit 2019 die Zahl ihrer eröffneten Häuser. Weitere 134 Hotels befinden sich derzeit in der Entwicklung.

Generator erweitert seine Präsenz in London und Paris. Das Unternehmen übernimmt das Novotel London Greenwich und unterzeichnet einen Managementvertrag für ein Bürogebäude im 13. Pariser Arrondissement.

LaPosch – Living Lands hat in Biberwier in Tirol eine umfangreiche Erweiterung eröffnet. Zehn neue Unterkünfte, ein neues Torhaus mit Gastronomie und ein Gartenbad ergänzen das bestehende Chalet-Dorf.

Wyndham Hotels & Resorts hat das Vienna House by Wyndham Frankfurt South eröffnet. Das Hotel in Sachsenhausen startet mit 104 Zimmern und soll bis Ende 2027 auf 139 Zimmer und Suiten erweitert werden.

B&B Hotels hat erste Häuser der Revo Hospitality Group übernommen und betreibt damit erstmals mehr als 250 Hotels in Deutschland. Weitere Standorte sind bereits vertraglich gesichert und befinden sich in der Vorbereitung.

Das Mercure Bonn City Center hat Anfang Oktober 2026 direkt am Hauptbahnhof eröffnet. Das von DQuadrat Living betriebene Haus wird nun bis zum ersten Quartal 2027 bei laufendem Betrieb renoviert.

he Living Circle führt die Bergwelt Grindelwald seit dem 1. Oktober 2026 operativ. Das Hotel und die Betriebsgesellschaft hatte die Gruppe bereits Ende November 2025 übernommen; bis zur Übergabe blieb Swiss Design Collection Betreiberin.

Leonardo Hotels hat zum 1. Oktober 2026 drei ehemalige Revo-Hotels mit insgesamt 735 Zimmern als Betreiber übernommen. Die Häuser liegen in München, Hannover und Braunschweig.